Gorilla des Monats

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Musik und Hörspiele
Ash – Singles J & K: Command & Song of Your Desire + Bonus: Night Terrors

ash von Anna-Selina Sander

Musik-Review: Meine Herren, es ist schon bald Halbzeit in der beispiellosen A – Z Series von Ash, und noch immer knallen den Fans neben phänomenalen neuen Songs aufregende Neuigkeiten um die Ohren. Die beste von allen: Im Mai kommt uns Ash so nah wie nie zuvor, auf ihrer ersten großen Europatour seit 2004!

 
Ash – Singles H: Space Shot I: Neon + Studiokonzert am 3.2.2010

ash von Anna-Selina Sander

Musik-Review: Die A-Z Series läuft und läuft, und begleitet werden die Releases mit immer neuen Leckerlis, die es nie langweilig werden lassen!

 
Vampire Weekend – Contra

contra von Michael Steber

Review: Da sind sie wieder. Vampire Weekend, mit die ersten großen Helden der Blogosphäre und gleichzeitig obligatorische Beschallung für alle hippen Menschen in- und außerhalb der Staaten. Bei ihrem neuesten Werk Contra stellt sich angesichts des Medienrummels natürlich wieder einmal die Frage aller Fragen. Darf man diesem Hype glauben schenken oder fällt die Band wie unzählige andere dem Fluch des zweiten Albums zum Opfer?

 
Ash – Singles F & G: Pripyat und Ichiban

ash von Anna-Selina Sander

Musik-Review: Sie rödeln! Ash sind so aktiv wie seit langem nicht mehr. Seit sie aus ihrer langjährigen Warner... äh, Winterstarre erwacht sind, explodieren die drei förmlich vor Krea- und Aktivität...

 
Ash – Single E: The Dead Disciples

ash von Anna-Selina Sander

Musik-Review: Nanu! Nach dem ruhigen Tracers (zu dem gerade ein umwerfendes Video in einer Akustikversion mit der wunderbaren Emmy The Great erschienen ist – nur wegen dieses Hinweises kommt diese Review so spät...) hauen Ash mit ihrer aktuellen Single wieder gewaltig auf die Glocke.

 
Vergessene Musik: 12 Rounds

12rounds von Sebastian Sonntag

Review: Die Musikindustrie ist eine zwielichtige Maschinerie: Zwar wurden schon unzählige Talente entdeckt, aufgebaut und der breiten Masse zugängig gemacht, des Öfteren kommt allerdings auch vor, dass durch unglückliche Umstände ganze Bands einfach von der Bildfläche verschwinden. Einer dieser Schicksalsschläge traf Ende der 90er die ambitionierten Briten 12 Rounds, von deren drittem Album man nie wieder etwas hörte. Bis jetzt…

 
Ash Single D: Tracers

D von Anna-Selina Sander

Musik-Review: True Love 1980, Joy Kicks Darkness, Arcadia – Ash haben einen Kracher nach dem anderen in den vergangenen sechs Wochen abgeliefert. Tracers, die vierte Veröffentlichung aus der A – Z Series, schlägt nun durch seine Simplizität und Gelassenheit ein neues Kapitel in Ashs stilistischem goldenen Buch auf.

 
Titus Andronicus: The Airing of Grievance

airing von Frederik Wilhelmi

Review: Titus Andronicus ist ein Stück von Shakespeare, dass wohl das brutalste ist, das der dichtenden Engländer je zu Papier gebracht hat. Außerdem ist es der Name einer Band, die aus vier trinkenden und pöbelnden Indie-Rockern aus New Jersey besteht. 2008 erschien ihr Debut Album The Airing of Grievance in den USA.

 
Ash – Single C: Arcadia
arcadia von Anna-Selina Sander

Musik-Review: Ich warte ja immernoch auf den ersten Song der A-Z Series, bei dem ich das Gesicht verziehe und mich versuche, um meine Review herumzudrücken, weil ich die Schande nicht ertrage. Auch diesmal wartete ich vergeblich, denn Arcadia, der dritte Song von Ash aus ihrem ehrgeizigen Singleprojekt, ist ein ebensolcher Knüller wie True Love 1980 und Joy Kicks Darkness. Es ist unfassbar.

 
Ash – Single B: Joy Kicks Darkness

ash von Anna-Selina Sander

Musik-Review: Wir habens zwar schon kurz vor C, aber ich wollte euch das soeben erschienene Video zu Ashs aktueller Single Joy Kicks Darkness nicht vorenthalten.

 
Ash – The A – Z Series

ash von Anna-Selina Sander

Musik-Review: Los geht’s also! Vergangenen Montag fiel der Startschuss für Ashs großen Weltherrschaftsplan und die erste von insgesamt 26 Singles, die fortan alle 14 Tage als MP3 und Schallplatte erscheinen sollen, stand zum Download bereit. 

 
Muse - The Resistance
resistance von Anna-Selina Sander

Review: 14. Juli 2009. Die Muse-Fangemeinde ist eh schon seit Monaten hibbelig wegen des für den Herbst angekündigten Albums The Resistance. Dass jene Gemeinde plötzlich explosionsartig anwächst, ist das Ergebnis einer beeindruckenden viralen Marketingkampagne namens Ununited States of Eurasia, deren Start Muse-Frontmann Matthew Bellamy via Twitter für diesen Tag angekündigt hat...

 
Jan Delay: Wir Kinder Vom Bahnhof Soul

soul von Michael Steber

Review: Mit Wir Kinder vom Bahnhof Soul meldet sich Jan Delay auf der für ihn inzwischen deutlich größer gewordenen Bühne der deutschen Musik zurück. Der Albumtitel ist wie gewohnt ein augenzwinkerndes Wortspiel und stellt dabei klar, dass das dritte Album des Hamburgers wieder dem Soul und Funk Tribut zollt.
 
Rob Dougan: Furious Angels

fa von Sebastian Sonntag

Review: Rob Dougan kennt jeder – oder zumindest seine Musik. Namentlich ist er den Meisten weniger geläufig, obwohl er mit seinen Liedern weltweit Erfolge feiert. Wer sich jetzt uninformiert fühlt, lässt seine Blicke kurz ins Jahr 1999 schweifen und denkt an die Frau in dem roten Kleid. Klingelt´s?

 
Marilyn Manson: The High End Of Low

mm von Sebastian Sonntag

Review: US-Schockrock-Ikone Marilyn Manson ist derzeit wieder in aller Munde, wurde doch gerade erst sein mittlerweile siebtes Studioalbum veröffentlicht. Schon in der Produktionsphase zeigte sich Mr. Warner sehr zuversichtlich gegenüber seinem neuen Material und gab stolz kund, dass das „alte Feuer wieder brennt“. Zuletzt hieß es sogar, sein Leben habe mit dem Werk ein Ende und einen Neuanfang gefunden – große Worte also, deren Klang Großes verspricht.

 
Frightened Rabbit: The Midnight Organ Fight

organ von Frederik Wilhelmi

Review: In einem Jahr wie 2008 in dem die meisten Kritiker der alternativen Musikszene hin und her gerissen wurden zwischen dem perfekten Gesang der Fleet Foxes und den nicht minder perfekten elektronischen Klängen von M83 und Cut Copy geht eine Band wie Frightend Rabbit gerne mal unter. Und obwohl ihr Album zunächst begeistert aufgenommen wurde, kam The Midnight Organ Fight (zumindest bei Pitchfork.de) nur auf einen mageren Platz 33 der finalen Top 50. 2008 wirkte ihr rauer und dreckiger Klang wohl unzeitgemäß. Das ist schade, es ist jedoch abzusehen, dass sie es spätestens mit ihrem nächsten Album „schaffen“ werden.

 
Die Toten Hosen - In Aller Stille
In Aller Stille von Anna-Selina Sander

Review: Jetzt wage ich mich auf dünnes Eis. Könnte ich über die ärzte stundenlang palavern, so bin ich bei den immer so gern als deren Erzrivalen bezeichneten Toten Hosen nicht wirklich erfahren im Umgang mit ihrer Musik. Trotzdem hat mir In Aller Stille gut gefallen – also springe ich ins kalte Wasser und schreibe eine Review.

 
Chris Hülsbeck: Symphonic Shades
shades von Thomas Nickel

Review: Chris Hülsbeck ist Deutschlands erfolgreichster und beliebtester Komponist für Spiele-Musik. The Great Giana Sisters, Turrican, Apidya... alte Heimcomputer-Veteranen werden bei diesen Klängen schwer nostalgisch. DIesen Sommer wurde Hülsbeck mit einem symphonischen Konzert gefeiert - jetzt ist dieses Konzert endlich auf CD erschienen.

 
Farin Urlaub Racing Team – Die Wahrheit übers Lügen

wahrheitvon Anna-Selina Sander

Review: Das blonde Drittel der ärzte ist wieder solo auf dem Markt – wobei das nicht ganz richtig ist. Im Gegensatz zu seinen ersten zwei Alben ist Die Wahrheit übers Lügen tatsächlich ein Band-Album. Mit dem zwölfköpfigen Farin Urlaub Racing Team um sich war es vorbei mit dem Frickeln im stillen Kämmerlein. Lang erwartet, gruppendynamisch und natürlich gänzlich anders und neu: Der Urlaub ist wieder da!

 
Polle Wilbert - Illegal

illegal von Thomas Nickel

Review: Kleiner Tripp in eine unbekannte Parallelgesellschaft gefällig? Illegal, ein Hörspiel von Polle Wilbert das auf dem gleichnamigen Theaterstück basiert, bringt euch die Welt der illegalen Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis näher.

 
Sehe dich Istanbul, meine Augen geschlossen

sehedich von Thomas Nickel

Review: Ein interessantes Experiment - Der Klang der Millionenmetropole am Bosporus wird aufgezeichnet, arrangiert und mit zahlreichen Stimmen und kleinen Geschichten versehen - hat jemand interesse an einem 48-minütigen, akustischen Kurztrip in die berühmteste Stadt der Türkei?

 
Castlevania - The Dracula X Chronicles OST

dx von Thomas Nickel

Review: Auch in Deutschland kann man manchmal Spielesoundtracks kaufen. Und wenn Konami sich für die deutschen Castlevania-Fans auch noch solche Mühe bei der Aufmachung gibt, dann müssen wir das einfach mal angemessen würdigen.

 
Sir Simon - Battle

Lucky von Jochen Ecke

Review: Wie viele Möglichkeiten gibt es, vom Ende einer Beziehung zu singen? Sir Simon finden auf ihrem schönen Debüt-Album Battle unzählige, ein paar davon neu, alle wahrhaftig.

 
Indiana Jones & The Kingdom of The Crystal Skull

Indy von Bettina Herbig

CD-Review: Der Mann mit dem Hut ist zurück und wir dürfen uns wieder fühlen wie damals, als wir noch jung waren. Und natürlich schreibt John Williams den Soundtrack dazu – wie könnte es auch anders sein. Also im Grunde nichts Neues – oder doch? Bettina beschreitet für den Gorilla ganz neue Pfade und bringt unsere erste Score-Review.

 
Mischas Großes Alben-Special

Mischa von Mischa Elbert

Feature: Der Generationenkonflikt entfacht aufs neue, waren es vor gut zwanzig jahren noch die Vinylanhänger die dem CD-Lieberhaber sein Medium schlechtreden wollten, so kämpfen heute die bequemen Musikdownloader gegen die neuen verfechter der Haptik, die CD-Sammler. Hier kommt meine persönliche TOP 10 von Alben, die man schon alleine aufgrund des Artworks nicht aus Netz laden darf...

 
Angry Teng - Nich zu fassen

Angry Teng - Nich zu fassen von Thomas Nickel

Vorstellung: Angry Teng zeigt in seinem ersten Solo-Album Nich zu fassen, dass es bei Rap nicht nur um Gangstas, Bitches und brennende Mülltonnen geht, sondern dass man mit cleveren Reimen auch ganze Geschichten erzählen kann.

 
Nada Surf - Lucky

Lucky von Darina Goldin

Review: Manche warteten seit Monaten darauf, andere haben noch nie den Namen gehört. Nada Surf, Könige der sinnschweren Indie-Musik, haben eine neue Platte und reinzuhören lohnt sich allemal. 

 
Kreisky – Kreisky

kreisky von Mischa Elbert

Review:  Mischa erlebt eine musikalische Epiphanie und lässt uns alle daran teilnehmen: Lest hier, was es mit der Österreicher Truppe Kreisky auf sich hat!

 
Distant Worlds: Music from Final Fantasy

Distand Worlds von Thomas Nickel

Review: Ja, es gibt Final Fantasy-Alben wie Sand am Meer. Aber selbst wenn ihr die allesamt im Regal stehen habt solltet ihr euch Distant Worlds: Music from Final Fantasy Trotzdem zulegen. Warum? Das erklären wir euch gerne in unserer Review.

 
Die Traktor: Debut

traktor von Anna-Selina Sander

Review: Die Traktor sind längst keine Local Heroes mehr. Nach drei in Eigenregie und Hauruckaktionen aufgenommenen Alben folgt nun mit Debut das vierte und die Frankfurter Alternativepunkrocker legen erstaunliche Qualität vor!

 
die ärzte: Jazz ist Anders

jazz von Anna-Selina Sander

Review:  Da sind sie ja wieder! Drei Jahre nach der opulenten, entweder geliebten oder gehassten Doppel-CD Geräusch (2004) präsentieren die ärzte neues Material auf CD - 19 Tracks auf zwei Tonträgern versammelt, endlich wieder Stoff zum Auswendiglernen und Mitgröhlen!

 
The Ricky Gervais Show

Ricky Gervais Show von Peter Clausen

Review: TV-Kennern ist Ricky Gervais dank dem famosen The Office ein Begriff. Auch sein Co-Autor Stephen Merchant hat sich schon lange einen Namen gemacht . Aber wer zur Hölle ist Karl Pilkington? Findet es hier heraus! Aber Vorsicht - unkontrollierte Lachanfälle können nicht ausgeschlossen werden.

 
Fitzcarraldo: Herbst

Fitzcarraldo von Mischa Elbert

Review: Der Herbst dominiert. Der Sommer konnte sich anno 2007 nur wenige Wochen durchsetzen. Die meiste Zeit beherrschen Wind und Regen das Wetter. Die gutgelaunten Rhythmen vergangener Sommerhits bleiben dieses Jahr im Regal. Diese trostlose Jahreszeit verlangt nach einem anderen Soundtrack. Und den liefert Fitzcarraldo.

 
DHG - Supervillain Outcast

dhg von Matin Wasiri

Review: Avantgardistische Raserei, Science Fiction und Melancholie. DHG schlagen zurück – hart! 

 
Snow Patrol - Eyes Open

Snow Patrol von Judith Harbich

Review: Snow Patrol haben mittlerweile schon vier Alben raus, aber irgendwie hat's mit der Bekanntheit in Deutschland etwas gedauert. Was aber keineswegs schlecht ist, denn das neueste Album Eyes Open ist eindeutig besser als noch sein Vorgängeralbum Final Straw findet Judith. 

 
Ash - Twilight of the Innocents

ash von Anna-Selina Sander

Review:  Man hatte es ja schon geahnt, als Ash im Frühjahr plötzlich den neuen Song I Started A Fire auf ihrer Website zum Download anboten. Wenige Monate später trübte die Band die Freude auf das mittlerweile fünfte Studioalbum mit der Aussage, dass es auch das letzte dieser Art sein würde...

 
Ryan Adams: Easy Tiger

easytiger von Michael Ecke

Review:  Easy Tiger, das neue Album aus der Feder des Alt-Country Barden Ryan Adams hatte schon Monate vor seiner Veröffentlichung einen rauschenden Wirbel aus gegensätzlichen Aussagen, Gerüchten und Schnellschussurteilen verursacht. Entsetzte Fan-Reaktionen sahen die Zukunft des einstigen Königs des ‚Slit your wrist’- Songs bereits in Dance Floor Alben mit Hologrammcover...

 
El-P: I’ll Sleep When You’re Dead

el von Matin Wasiri

Review: Falls ihr glaubt, Rapmusik beschränke sich darauf, ein Sample leicht zu modifizieren und es auf eine Funk-Scheibe zu legen… Die letzte El-P-Scheibe beweist das Gegenteil.

 
Gabriel Burns
burns von Peter Clausen

Review: Grusel für die Ohren? Warum eigentlich nicht? Dabei bietet die Hörspielserie Gabriel Burns aber wesentlich mehr als nur handfesten Horror und eine sorgsam strukturierte Rahmenhandlung.
 
Wir sind Helden: Soundso

soundso von Michael Ecke

Review: Alben von Wir Sind Helden haben die wunderschöne Eigenschaft, den auf der jeweiligen Platte dominierenden Ton bereits in ihren Titeln preiszugeben. Was erwartet uns also beim neuen Album Soundso?

 
Sioen: A Potion

A Potion von Darina Goldin

Review: Nur schleichend füllt sich der von vorn herein recht kleine Konzertsaal des Frannz. Eigentlich erstaunlich - denn wer in Berlin wohnt, kam in den ersten Mai-Wochen kaum an einem der Sioen-Poster vorbei. Darauf eine Skizze, die genauso gut auch einem Fantasy-Roman entstammen könnte, ein verträumter junger Mann, der eine mit grüner Flüssigkeit gefüllte Phiale ins Bild hält. Frederik Sioen, einst Belgiens Indie-Wunderkind, ist zurück mit seinem dritten Album. Deutschlands Konzerthallen verkauft er leider, leider immer noch nicht aus.

 
Linkin Park - Minutes to Midnight

 von Ruben Schmitt

Review: Nicht bis zum nuklearen Holocaust - wie der Titel andeutet -, sondern bis zum Erscheinen des langerwarteten dritten Studioalbums von Linkin Park waren die Minuten gezählt worden. Und jetzt wird zusammengerechnet.

 
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