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von Sebastian Sonntag Review: Normalerweise halten wir uns mit Extremen ja weitgehend zurück, und erst recht musikalische Ausreißer wie die Mathcore-Formation The Dillinger Escape Plan trefft ihr hier eher selten an. Das aktuelle Album der Jungs aus New Jersey ist aber derart auffällig, dass es einfach eine Erwähnung verdient. |
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von Michael Steber
Review: Wenn man die drei Musikerinnen von Ganes und ihr Album Rai de Sorëdl zum ersten Mal hört, könnte man meinen, sie kämen direkt von der Copacabana. Nicht nur die leichte Musik und die scheinbar gehauchten Texte klingen brasilianisch, sondern auch die zungensprecherische Sprache der Lieder scheint dem Portugiesischen zumindest ähnlich. Allerdings könnte man bei mit dieser Einschätzung nicht falscher liegen... |
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von Sebastian Sonntag
Review: Der König ist tot, es lebe der König! Naja, ganz so tragisch ist es dann doch nicht, wenngleich es auch missmutig stimmt, dass Trent Reznor vor einiger Zeit beschloss, Nine Inch Nails nach über 20 Jahren eine Pause zu gönnen. Natürlich hat der Gute dennoch kreativen Output, der gehört werden will… |
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von Anna-Selina Sander Musik-Review: Und wieder ist ein Monat rum, und zwei weitere Stücke aus der A-Z Series stehen für den geneigten Subskribenten zum Download bereit. Ab dem 19. April ist die erst |
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von Anna-Selina Sander Musik-Review: Und wieder ist ein Monat rum, und zwei weitere Stücke aus der A-Z Series stehen für den geneigten Subskribenten zum Download bereit. Ab dem 19. April ist die erste Hälfte der Serie, und damit alle Songs, für die bis jetzt Gorilla-Reviews vorliegen, übrigens auf CD erhältlich. Wer also auf das elektronische Format keine Lust hat, kriegt jetzt auch was handfestes. Damit ist wohl das letzte Argument gegen den Erwerb der A-Z Series null und nichtig. Ha. |
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von Anna-Selina SanderReview: Benannt nach einer Countryplatte, vom Sound her könnten sie ihr aber nicht ferner sein: The Gilded Palace of Sin konstruieren „Rock Noir”. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Indierock aus Irland ist für mich per se schonmal ein Grund, näher hinzuhören. You Can Make Sound, das zweite Album von Delorentos, schon jetzt preisgekrönt und chartgefestigt, erscheint nun endlich auch auf dem Kontinent. |
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von Anna-Selina Sander
Musik-Review: Meine Herren, es ist schon bald Halbzeit in der beispiellosen A – Z Series von Ash, und noch immer knallen den Fans neben phänomenalen neuen Songs aufregende Neuigkeiten um die Ohren. Die beste von allen: Im Mai kommt uns Ash so nah wie nie zuvor, auf ihrer ersten großen Europatour seit 2004! |
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von Anna-Selina Sander
Musik-Review: Die A-Z Series läuft und läuft, und begleitet werden die Releases mit immer neuen Leckerlis, die es nie langweilig werden lassen! |
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von Michael Steber
Review: Da sind sie wieder. Vampire Weekend, mit die ersten großen Helden der Blogosphäre und gleichzeitig obligatorische Beschallung für alle hippen Menschen in- und außerhalb der Staaten. Bei ihrem neuesten Werk Contra stellt sich angesichts des Medienrummels natürlich wieder einmal die Frage aller Fragen. Darf man diesem Hype glauben schenken oder fällt die Band wie unzählige andere dem Fluch des zweiten Albums zum Opfer? |
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von Anna-Selina Sander
Musik-Review: Sie rödeln! Ash sind so aktiv wie seit langem nicht mehr. Seit sie aus ihrer langjährigen Warner... äh, Winterstarre erwacht sind, explodieren die drei förmlich vor Krea- und Aktivität... |
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von Anna-Selina Sander
Musik-Review: Nanu! Nach dem ruhigen Tracers (zu dem gerade ein umwerfendes Video in einer Akustikversion mit der wunderbaren Emmy The Great erschienen ist – nur wegen dieses Hinweises kommt diese Review so spät...) hauen Ash mit ihrer aktuellen Single wieder gewaltig auf die Glocke. |
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von Sebastian Sonntag
Review: Die Musikindustrie ist eine zwielichtige Maschinerie: Zwar wurden schon unzählige Talente entdeckt, aufgebaut und der breiten Masse zugängig gemacht, des Öfteren kommt allerdings auch vor, dass durch unglückliche Umstände ganze Bands einfach von der Bildfläche verschwinden. Einer dieser Schicksalsschläge traf Ende der 90er die ambitionierten Briten 12 Rounds, von deren drittem Album man nie wieder etwas hörte. Bis jetzt… |
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von Anna-Selina Sander
Musik-Review: True Love 1980, Joy Kicks Darkness, Arcadia – Ash haben einen Kracher nach dem anderen in den vergangenen sechs Wochen abgeliefert. Tracers, die vierte Veröffentlichung aus der A – Z Series, schlägt nun durch seine Simplizität und Gelassenheit ein neues Kapitel in Ashs stilistischem goldenen Buch auf. |
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von Frederik Wilhelmi
Review: Titus Andronicus ist ein Stück von Shakespeare, dass wohl das brutalste ist, das der dichtenden Engländer je zu Papier gebracht hat. Außerdem ist es der Name einer Band, die aus vier trinkenden und pöbelnden Indie-Rockern aus New Jersey besteht. 2008 erschien ihr Debut Album The Airing of Grievance in den USA. |
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von Anna-Selina Sander Musik-Review: Ich warte ja immernoch auf den ersten Song der A-Z Series, bei dem ich das Gesicht verziehe und mich versuche, um meine Review herumzudrücken, weil ich die Schande nicht ertrage. Auch diesmal wartete ich vergeblich, denn Arcadia, der dritte Song von Ash aus ihrem ehrgeizigen Singleprojekt, ist ein ebensolcher Knüller wie True Love 1980 und Joy Kicks Darkness. Es ist unfassbar. |
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von Anna-Selina Sander
Musik-Review: Wir habens zwar schon kurz vor C, aber ich wollte euch das soeben erschienene Video zu Ashs aktueller Single Joy Kicks Darkness nicht vorenthalten. |
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von Anna-Selina Sander
Musik-Review: Los geht’s also! Vergangenen Montag fiel der Startschuss für Ashs großen Weltherrschaftsplan und die erste von insgesamt 26 Singles, die fortan alle 14 Tage als MP3 und Schallplatte erscheinen sollen, stand zum Download bereit. |
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von Anna-Selina Sander Review: 14. Juli 2009. Die Muse-Fangemeinde ist eh schon seit Monaten hibbelig wegen des für den Herbst angekündigten Albums The Resistance. Dass jene Gemeinde plötzlich explosionsartig anwächst, ist das Ergebnis einer beeindruckenden viralen Marketingkampagne namens Ununited States of Eurasia, deren Start Muse-Frontmann Matthew Bellamy via Twitter für diesen Tag angekündigt hat... |
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von Michael Steber Review: Mit Wir Kinder vom Bahnhof Soul meldet sich Jan Delay auf der für ihn inzwischen deutlich größer gewordenen Bühne der deutschen Musik zurück. Der Albumtitel ist wie gewohnt ein augenzwinkerndes Wortspiel und stellt dabei klar, dass das dritte Album des Hamburgers wieder dem Soul und Funk Tribut zollt. |
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von Sebastian Sonntag
Review: Rob Dougan kennt jeder – oder zumindest seine Musik. Namentlich ist er den Meisten weniger geläufig, obwohl er mit seinen Liedern weltweit Erfolge feiert. Wer sich jetzt uninformiert fühlt, lässt seine Blicke kurz ins Jahr 1999 schweifen und denkt an die Frau in dem roten Kleid. Klingelt´s? |
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von Sebastian Sonntag
Review: US-Schockrock-Ikone Marilyn Manson ist derzeit wieder in aller Munde, wurde doch gerade erst sein mittlerweile siebtes Studioalbum veröffentlicht. Schon in der Produktionsphase zeigte sich Mr. Warner sehr zuversichtlich gegenüber seinem neuen Material und gab stolz kund, dass das „alte Feuer wieder brennt“. Zuletzt hieß es sogar, sein Leben habe mit dem Werk ein Ende und einen Neuanfang gefunden – große Worte also, deren Klang Großes verspricht. |
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von Frederik Wilhelmi
Review: In einem Jahr wie 2008 in dem die meisten Kritiker der alternativen Musikszene hin und her gerissen wurden zwischen dem perfekten Gesang der Fleet Foxes und den nicht minder perfekten elektronischen Klängen von M83 und Cut Copy geht eine Band wie Frightend Rabbit gerne mal unter. Und obwohl ihr Album zunächst begeistert aufgenommen wurde, kam The Midnight Organ Fight (zumindest bei Pitchfork.de) nur auf einen mageren Platz 33 der finalen Top 50. 2008 wirkte ihr rauer und dreckiger Klang wohl unzeitgemäß. Das ist schade, es ist jedoch abzusehen, dass sie es spätestens mit ihrem nächsten Album „schaffen“ werden. |
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von Anna-Selina SanderReview: Jetzt wage ich mich auf dünnes Eis. Könnte ich über die ärzte stundenlang palavern, so bin ich bei den immer so gern als deren Erzrivalen bezeichneten Toten Hosen nicht wirklich erfahren im Umgang mit ihrer Musik. Trotzdem hat mir In Aller Stille gut gefallen – also springe ich ins kalte Wasser und schreibe eine Review. |
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von Thomas Nickel
Review: Chris Hülsbeck ist Deutschlands erfolgreichster und beliebtester Komponist für Spiele-Musik. The Great Giana Sisters, Turrican, Apidya... alte Heimcomputer-Veteranen werden bei diesen Klängen schwer nostalgisch. DIesen Sommer wurde Hülsbeck mit einem symphonischen Konzert gefeiert - jetzt ist dieses Konzert endlich auf CD erschienen. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Das blonde Drittel der ärzte ist wieder solo auf dem Markt – wobei das nicht ganz richtig ist. Im Gegensatz zu seinen ersten zwei Alben ist Die Wahrheit übers Lügen tatsächlich ein Band-Album. Mit dem zwölfköpfigen Farin Urlaub Racing Team um sich war es vorbei mit dem Frickeln im stillen Kämmerlein. Lang erwartet, gruppendynamisch und natürlich gänzlich anders und neu: Der Urlaub ist wieder da! |
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von Thomas Nickel
Review: Kleiner Tripp in eine unbekannte Parallelgesellschaft gefällig? Illegal, ein Hörspiel von Polle Wilbert das auf dem gleichnamigen Theaterstück basiert, bringt euch die Welt der illegalen Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis näher. |
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von Thomas Nickel
Review: Ein interessantes Experiment - Der Klang der Millionenmetropole am Bosporus wird aufgezeichnet, arrangiert und mit zahlreichen Stimmen und kleinen Geschichten versehen - hat jemand interesse an einem 48-minütigen, akustischen Kurztrip in die berühmteste Stadt der Türkei? |
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von Thomas Nickel
Review: Auch in Deutschland kann man manchmal Spielesoundtracks kaufen. Und wenn Konami sich für die deutschen Castlevania-Fans auch noch solche Mühe bei der Aufmachung gibt, dann müssen wir das einfach mal angemessen würdigen. |
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von Jochen Ecke
Review: Wie viele Möglichkeiten gibt es, vom Ende einer Beziehung zu singen? Sir Simon finden auf ihrem schönen Debüt-Album Battle unzählige, ein paar davon neu, alle wahrhaftig. |
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von Bettina Herbig
CD-Review: Der Mann mit dem Hut ist zurück und wir dürfen uns wieder fühlen wie damals, als wir noch jung waren. Und natürlich schreibt John Williams den Soundtrack dazu – wie könnte es auch anders sein. Also im Grunde nichts Neues – oder doch? Bettina beschreitet für den Gorilla ganz neue Pfade und bringt unsere erste Score-Review. |
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von Mischa Elbert
Feature: Der Generationenkonflikt entfacht aufs neue, waren es vor gut zwanzig jahren noch die Vinylanhänger die dem CD-Lieberhaber sein Medium schlechtreden wollten, so kämpfen heute die bequemen Musikdownloader gegen die neuen verfechter der Haptik, die CD-Sammler. Hier kommt meine persönliche TOP 10 von Alben, die man schon alleine aufgrund des Artworks nicht aus Netz laden darf... |
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von Thomas Nickel
Vorstellung: Angry Teng zeigt in seinem ersten Solo-Album Nich zu fassen, dass es bei Rap nicht nur um Gangstas, Bitches und brennende Mülltonnen geht, sondern dass man mit cleveren Reimen auch ganze Geschichten erzählen kann. |
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von Darina Goldin
Review: Manche warteten seit Monaten darauf, andere haben noch nie den Namen gehört. Nada Surf, Könige der sinnschweren Indie-Musik, haben eine neue Platte und reinzuhören lohnt sich allemal. |
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von Mischa Elbert
Review: Mischa erlebt eine musikalische Epiphanie und lässt uns alle daran teilnehmen: Lest hier, was es mit der Österreicher Truppe Kreisky auf sich hat! |
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von Thomas Nickel
Review: Ja, es gibt Final Fantasy-Alben wie Sand am Meer. Aber selbst wenn ihr die allesamt im Regal stehen habt solltet ihr euch Distant Worlds: Music from Final Fantasy Trotzdem zulegen. Warum? Das erklären wir euch gerne in unserer Review. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Die Traktor sind längst keine Local Heroes mehr. Nach drei in Eigenregie und Hauruckaktionen aufgenommenen Alben folgt nun mit Debut das vierte und die Frankfurter Alternativepunkrocker legen erstaunliche Qualität vor! |
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von Anna-Selina Sander
Review: Da sind sie ja wieder! Drei Jahre nach der opulenten, entweder geliebten oder gehassten Doppel-CD Geräusch (2004) präsentieren die ärzte neues Material auf CD - 19 Tracks auf zwei Tonträgern versammelt, endlich wieder Stoff zum Auswendiglernen und Mitgröhlen! |
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von Peter Clausen
Review: TV-Kennern ist Ricky Gervais dank dem famosen The Office ein Begriff. Auch sein Co-Autor Stephen Merchant hat sich schon lange einen Namen gemacht . Aber wer zur Hölle ist Karl Pilkington? Findet es hier heraus! Aber Vorsicht - unkontrollierte Lachanfälle können nicht ausgeschlossen werden. |
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von Mischa Elbert
Review: Der Herbst dominiert. Der Sommer konnte sich anno 2007 nur wenige Wochen durchsetzen. Die meiste Zeit beherrschen Wind und Regen das Wetter. Die gutgelaunten Rhythmen vergangener Sommerhits bleiben dieses Jahr im Regal. Diese trostlose Jahreszeit verlangt nach einem anderen Soundtrack. Und den liefert Fitzcarraldo. |
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