|
von Frederik Wilhelmi
Review: Bei einer Rezension von The Wire darauf hinzuweisen, dass es sich um die Lieblingsserie des 43. Präsidenten der USA handelt, ist seit kurzer Zeit geradezu üblich geworden, ist es doch eines der vielen kleinen Zeichen der Hoffnung, die von der aktuellen Administration ausgehen. Denn ein entscheidendes Merkmal der HBO-Serie ist, dass sich sie sich niemals mit einfachen Antworten zufrieden geben. |
|
von Thomas Nickel
WebTV-Ankündigung: Gorilla-Leser sind am Puls der Zeit. Am 2. März startet nämlich Angel of Death, eine zehnteilige Miniserie mit Zoe Bell (Death Proof), Doug Jones (Hellboy) und einem Skript von Noir-Comic-Spezialist Ed Brubaker (The Immortal Iron Fist ). Natürlich wird das progressive Format weder auf ARD, noch ZDF und schon garnicht bei den werten Privatsendern gezeigt - Angel of Death gibts nur im Internet. |
|
von Peter Clausen
TV-Review: Paris! Stadt der Liebe, Stadt der Leidenschaft, Stadt des ... TODES?! In dieser klassischen Doctor-Who-Story aus dem Jahre 1979 muss der abenteuerlustige Time Lord die Erfahrung machen, dass selbst die Champs Elysees ein verdammt hartes Pflaster sein kann. Aber wenn sich niemand Geringeres als der legendäre Douglas Adams fürs Drehbuch verantwortlich zeichnet, wird es schon nicht so schlimm werden, oder? |
|
|
von Peter Clausen TV-Review: Das Genre der Romantic Comedy sollten Zuschauer mit Selbsterhaltungstrieb normalerweise meiden wie der Teufel das Weihwasser. Bei der britischen Sitcom Gavin & Stacey sieht es aber anders aus: Schnörkellos, simpel und fernab der Klischee-Mottenkiste haben die Newcomer James Corden und Ruth Jones hier eine Serie inszeniert, bei der selbst gestandenen Zynikern warm ums Herz wird! |
|
von Peter Clausen
TV-Review: Spitting Image war gestern! Die bitterböse Polit-Sitcom The New Statesman ebenfalls, aber im Gegensatz zu den Kollegen aus der beliebten Puppensatire hat der skrupellose Hinterbänkler Alan B’Stard auch über 20 Jahre nach seinem durchtriebenen TV-Debüt noch nicht den ihm zustehenden, internationalen Ruhm erlangt. Wir enthüllen den Skandal! |
|
|
von Bettina Herbig
DVD-Review: Stanislaw Lems Sterntagebücher gehören eigentlich zu der Sorte Kultbuch, bei denen man auf eine Verfilmung wetten kann. Wurden ja auch verfilmt. Aber nicht von Hollywood. Na, schon gespannt wie Katze vor Loch? |
|
|
von Peter Clausen
Review: Die Spatzen pfeifen es inzwischen von den Dächern! Kultautor Joss Whedon ist aus dem Comicghetto heimgekehrt, um der amerikanischen Filmindustrie mit einem fröhlichen Song auf den Lippen einen saftigen Tritt in den Allerwertesten zu verpassen. Ausreichend Anlass für unseren Whedon-Fanatiker Peter, um ein begeistertes Loblied anzustimmen. |
|
|
von WP
Review: Das Jahr 2030: zwei Teenager sitzen gelangweilt auf einem Sofa und müssen der Geschichte ihres Vaters zuhören, wie er ihre Mutter kennengelernt hat... Pro7 hat sich die gefeierte und preisgekrönte (3 Emmys bisher) romantische Sitcom How I met your Mother eingekauft, die voraussichtlich ab Sommer 2008 ausgestrahlt werden soll. Wir schauen jetzt schon rein. |
|
|
von Peter Clausen
TV-Review: Dass auch graue Eminenzen durchaus noch eine Existenzberechtigung haben, stellt die BBC momentan regelmäßig in der pointierten Krimiserie New Tricks unter Beweis. Dass es jedoch auch eine Kehrseite der Medaille gibt, hat der britische Sender in den Neunzigern mit dem Comedy-Klassiker One Foot in the Grave auf den Punkt gebracht. Vorhang auf für Victor Meldrew, den grantigsten Griesgram der Fernsehgeschichte! |
|
|
von WP
Review: „Hello, IT? Have you tried turning it off and on again?“ Nachdem Peter vor kurzem die deutsche Adaption Das ITeam in die Pfanne gehauen hat stellt euch Gastautorin Wiebe jetzt endlich das famose britische Original vor. |
|
|
von Peter Clausen
Review: Sie lernens einfach nicht: Wieder einmal kopiert ein deutscher Privatsender eine ausländische Sitcom - natürlich mit katastrophalen Folgen. Daher verleihen wir erstmals unseren Preis für schlechte Nachahmungen, den goldenen Jupp Strunk! |
|
|
von Peter Clausen
Review: "Good news, everyone" - die Planet Express Crew ist wieder im Einsatz! Wir haben uns das erste Kapitel des lang erwarteten Futurama-Comebacks aus den Vereinigten Staaten importiert, um herauszufinden, ob die Rückkehr der Sci-Fi-Comedy auch eine Zukunft hat. |
|
|
von Thomas Nickel
Review: "Duhu, Papi!" – "Jaaaaaa, mein Kind?" – "Warum ist dieser Otto eigentlich so bekannt?" Tja, mit Krücken wie 7 Zwerge lässt sich das natürlich nicht erklären. Mit der guten, alten Otto-Show dagegen schon eher... |
|
|
von Judith Harbich
Review: Wenn diese Woche bei RTL II endlich die erste Staffel der amerikanischen Erfolgsserie Heroes startet, kann man in den Staaten bereits die zweite Staffel schauen. Judith hat es den Amis gleichgetan und sagt uns, warum man Heroes unbedingt schauen muss – besonders wenn man jemals etwas für Superheldencomics übrig hatte. |
|
|
von Peter Clausen
Review: Vor über zehn Jahren hatte er ein kurzes Gastspiel im fernen Springfield, jetzt sehen wir uns die eigene Serie von Filmrezensent Jay Sherman an. Denn nichts ist schöner, als einen Kritiker zu kritisieren! |
|
von Peter Clausen
Review: Dass es in den Hallen der Polizei von ewig Gestrigen nur so wimmelt, ist ein alter Hut. Dass diese Tatsache für eine kriminell unterhaltsame Fernsehserie sorgen kann, war uns bisher neu. Nun belehrt uns die BBC eines Besseren. |
|
|
von Karin Dannecker
Review: Es ist nun 30 Jahre her, dass Sandokan Deutschlands Straßen leerfegte und eine Legende der TV-Geschichte entstand. Warum kommen weder Hauptdarsteller Kabir Bedi, noch der Zuschauer von Sandokan los? Was macht diesen Italoschund so faszinierend? |
|
von Peter Clausen
Review: Zwei beste Freunde im Wandel der Zeit. Wir folgen den klassischen TV-Charakteren Bob Ferris und Terry Collier von den Swinging Sixties bis in die späten Siebziger und suchen die Antwort auf eine allgegenwärtige Frage - "Whatever Happened to the Likely Lads"? |
|
|
von Karin Dannecker
Review: Blaugesichtige grössenwahnsinnige Wissenschaftler, Millionäre, die nach der Weltherrschaft greifen, lässige Raketenforscher und Affenninjas: All' das ist Kim Possible - derzeit der vielleicht amüsanteste Eintrag um die Tradition des Abenteuer- und Agentengenres. Umso überraschender, dass das Ganze eine Disney-Fernsehserie ist, die man im High School-Milieu angesiedelt hat. |
|
|
von Peter Clausen
Review: Der Horror! Der Horror! Die beliebte britische Gruselwerkstatt Hammer öffnet ein letztes Mal ihre Tore, um dem Fernsehpublikum das Gruseln zu lehren. Aber vor dermaßen leeren Drohungen haben wir natürlich keine Angst... oder? |
|
von Peter Clausen
Review: Die Sieben Samurai und die Glorreichen Sieben kennt jeder. Die Sieben Bauarbeiter, die ins ferne Deutschland zogen, um sich ein neues Leben aufzubauen, sind außerhalb ihrer britischen Heimat allerdings weniger bekannt. Zu Unrecht, denn die Serie rund um die Erlebnisse jener emsigen Malocher gehört zu den signifikantesten Fernsehproduktionen der vergangenen 25 Jahre. |
|
|
von Thomas Nickel
Review: In Rome fliegen die Gliedmaßen, bei Kaiser Claudius spritzt das Gift - wer schon gebannt vor den HBO-Intrigen von Caesar, Atia und Servilia saß, der wird ein paar Jahrzehnte später von Livia, Augustus, Caligula und natürlich Claudius selbst erst recht nicht genug bekommen. |
|
|
von Mischa Elbert
Review: Die Ludolfs sind über alles erhaben. Im deutschen Fernsehen gibt es kaum ehrlichere, liebenswertere und amüsantere Unterhaltung als die vier Schrottbrüder und ihre Abenteuer. Sie leben in ihrem eigenen kleinen Universum, in dem sich alles um Schrott, Autoklassiker und Erinnerungen an die gute, alte Zeit dreht. |
|
|
von Bettina Herbig und Thomas Nickel
Review: Das morbide Totenkopfmosaik im Vorspann verrät es bereits – HBOs aufwendige TV-Serie Rome zelebriert das Ende der römischen Republik. Selten war eine TV-Geschichtsstunde spannender und mitreißender als der Kampf um die Macht in Rom. |
|
|
von Darina Goldin
Feature: "It's a show about four straight women who act like gay men," sagte man bei den Simpsons über Sex and the City. Prophetisch, so könnte man fast meinen, denn im Jahre 2000 lief sie an: Die Serie über vier schwule Männer, die wie schwule Männer handeln. |
|
von Peter Clausen
Review: Endlich mal wieder geistreiches Fernsehen. Zwei Detektive, dutzende Superverbrecher und kübelweise Ektoplasma. Was will man mehr? |
|
von Peter Clausen
Review: Mars macht mobil, bei Arbeit Sport und Spiel. Diese Einführung ergibt nicht wirklich viel Sinn. Gut so, denn damit passt sie perfekt zum bizarren Zeitreisekrimi Life on Mars! |
|
von Peter Clausen
Review: Zuerst gab es Sherlock Holmes, dann Hercule Poirot. Agatha Christies kleinwüchsiger Detektiv hat in den vergangenen 90 Jahren kein bisschen Faszination eingebüßt. Wir stellen euch die ambitionierten TV-Abenteuer der größten belgischen Ikone seit Manneken Pis vor. |
|
|
von Thomas Nickel
Review: Die Geschichte der geheimnisvollen TV-Serie beginnt nicht erst mit Akte X: Bereits in den späten 60er Jahren konnte Patrick McGoohan eine ganze Nation vor den Bildschirm fesseln. The Prisoner ist ein Stück faszinierender TV-Geschichte, das sich niemand entgehen lassen sollte. |
|
|
von Peter Clausen
DVD-Review: Stephen Fry und Hugh Laurie spielen sich in einer TV-Adaption der Jeeves-Romane von P.G. Wodehouse gegenseitig an die Wand. Ob wir die Serie in unseren Kanon aufnehmen, erfahrt ihr hier. |
|
|
von Anna-Selina Sander
Review: Bis ins Jahr 2000 war Rowan Atkinson in der Rolle des Edmund Blackadder der gemeinste Schuft im britischen Fernsehen. Aber dann erschien Bernard Black. Der Freund von Büchern, Wein und der hohen Kunst des Beleidigung spricht das aus, was Buchhändler auf aller Welt im stillen Kämmerlein fantasieren. |
|
|
von Peter Clausen
Review: Eine Serie über ziellose, popkulturbesessene Twentysomethings? Klingt nach einer Sendung für uns - besonders, wenn sie vom Shaun of the Dead-Team stammt! |
|
|
von Judith Harbich
Review: Ehemals britischer Comedian, nun Darsteller eines genialen, aber menschenfeindlichen Diagnostikers: Hugh Laurie beweist als Dr. Gregory House, dass jeder Mensch lügt – und vereint Fans von Sherlock Holmes und CSI gleichsam vor den Fernsehschirmen. |
|
|
von Darina Goldin & Peter Clausen
Feature: Buffy und Angel kennt eigentlich jeder. Die andere Fernsehserie von Kultautor Joss Whedon ist jedoch immer noch ein Geheimtipp. Wir stellen euch den futuristischen Western Firefly im Detail vor. |
|
|
von Peter Clausen
Review: Sechs schauderliche Krankenhausgeschichten aus der Feder des Gänsehautkönigs. Die erste und einzige Fernsehserie von Literaturnobelpreisträger Garth Marenghi hat ihren Weg in die dunkelsten Ecken der DVD-Regale gefunden. Wir öffnen das digitale Nekronomikon. |
|
|
von Peter Clausen Review: Ein Hund, ein Hase und eine Zeichentrickserie. Auch im Fernsehen hinterlassen Sam & Max im Rahmen ihrer Zwerchfellattacke eine gepflegte Spur der Verwüstung. Wie heißt es doch so schön? "You crack me up, little buddy." |
|
|
von Peter Clausen
DVD-Review (US-Import): Alle guten Dinge sind irgendwann vorbei. Und mit einer Review dieser, in Deutschland als American Campus bekannten Serie feiert die Feig-Trilogie auf G wie Gorilla ihr wohlverdientes Finale. Und das, obwohl Undeclared nur eine Fußnote im Werk des Meisters war. Trotzdem ist diese DVD für Freaks and Geeks-Fans ein absolutes Muss!
|
|
|
von Peter Clausen
DVD-Review (UK-Import): Viva Blackpool! Kaputte Familien, rätselhafte Leichen und Rhythmus im Blut beweisen, dass diese Stadt immer eine Reise wert ist. |
|
von Peter Clausen
DVD-Review (UK-Import): Der Gesundheitsminister warnt: Diese BBC-Serie kann ihre Lachmuskeln gefährden. Folgt uns in eine typisch britsche Zigarettenpause!
|
|
|
von Peter Clausen
Gorilla-Gurke: Es gibt gute Filme, es gibt schlechte Filme und es gibt das Star Wars Holiday Special. Dieses Machwerk sollte man wahrlich auf den Mond schießen.
|
|