Gorilla des Monats

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Gorilleske Essays
Bewegte Welt - Motion Controller

arc von Sebastian Sonntag

Essay: Obwohl Nintendos Wii als absoluter Außenseiter den Videospielmarkt betrat, verhalf er Nintendo binnen kürzester Zeit seine frühere Position als Marktführer wieder zu erlangen. Das entscheidende Feature des Systems: Bewegungserkennung. Jetzt wollen die anderen Hersteller auch ein Stück vom Kuchen abhaben... 

 
Gut, Böse und der Joker – Die neuen Batmanfilme und die Grundlagen der Moralphilosophie

tdk von Frederik Wilhelmi

Essay: Als ich Batman Begins zum ersten Mal sah dachte ich das Thema des Films sei die Angst. Doch es gab einen zweites Thema dem viel mehr Raum eingeräumt wurde und das auch in The Dark Knight wieder auftauchte. Nämlich der Konflikt zwischen zwei grundlegenden Konzepten der Moralphilosophie: Der deontologischen Ethik und des Konsequentialismus.

 
Asterix und sein Einfluss: Ein kurzes Innehalten zum Geburtstag

asterix von Knut Brockmann

Essay: Das Jahr geht zu Ende und damit wird auch ein langer Geburtstag voller Glückwünsche ad acta gelegt. Nein, an dieser Stelle wird nicht von der Borussia aus Dortmund gesprochen, sondern, thematisch passender, von dem vielleicht einflussreichsten und wichtigsten mitteleuropäischen Comic der Nachkriegszeit: Asterix.

 
Coraline

coraline von Jochen Ecke

Essay: Halbgötter der Geek-Welt geben sich in Coraline ein Stelldichein: bei dem Puppentrickfilm führte Henry Selick Regie, dem wir bekanntlich weit eher Nightmare before Christmas zu verdanken haben als Tim Burton. Mit seiner neuen Produktionsfirma LAIKA verfilmte er einen kurzen Roman von Neil Gaiman. Schon jetzt herrscht Kritiker-Konsens, dass das Ergebnis der wohl schönste Animationsfilm des Jahres ist. Statt einer einfachen Kritik steigen wir also mit einem Essay etwas tiefer in Themen und Lesarten des Films ein.

 
MadWorld - Kunst oder Spiel?

mad von Knut Brockmann

Essay: Kunst oder Spiel? Gerne wird aus diesen Begriffen eine Gegensätzlichkeit hergeleitet. Wie kann etwas, fragt sich das Bildungsbürgertum, das dafür geschaffen ist, Spaß zu machen, dem Anspruch des hehren Kunstgedanken gehorchen? In einer Welt, in der zum Beispiel die Musik noch immer mit Beflissenheit in U(nterhaltung) und E(rnst) unterteilt wird, und alles Populäre an sich schon verdächtig erscheint, da hat es ein Spiel natürlich schwer, als mehr als „nur“ Unterhaltung angesehen zu werden. Wähnten wir uns nicht schon in anderen Zeiten?

 
Watchmen

watchmen von Jochen Ecke

Filmkritik / Essay: In Sachen Comic-Verfilmungen stellt Alan Moores und Dave Gibbons' Watchmen die Königsklasse dar. Die komplexe, dicht geschriebene Graphic Novel veränderte in den 80er Jahren das Bild der Leser vom Mythos Superheld und ist bis heute eines der besten Werke, die der Comic je hervorgebracht hat. Und: Watchmen haftet seit jeher ein gewisser Ruf der Unverfilmbarkeit an. 300-Regisseur Zack Snyder hat sich der Herausforderung gestellt...

 
Der Yakuza-Film - Einordnung eines Genres

yakuza von Knut Brockmann

Essay: Wer sich mit dem Thema Genre auseinandersetzt, merkt eines besonders schnell: Es ist einfach, ein Genre zu erkennen und einzuordnen, es ist aber fast unmöglich, die Gründe dafür zu benennen. Auch hier wäre es zu kurz gefasst, die pure Anwesenheit von Yakuza als Abgrenzung des Genres anzusehen. Vielmehr sind die Yakuza-eiga (eiga: jap. für Film) eine spezielle Form von Gangsterfilmen, bei denen die Rolle der Yakuza einem genauen Muster folgen muss.

 
Jean Renoir

Jean Renoirvon Jochen Ecke

Kino-Essay: Große Regisseure wie Robert Altman und Martin Scorsese, ganz zu schweigen von praktisch allen Vertretern der Nouvelle Vague, berufen und beriefen sich auf ihn: Jean Renoir. Dennoch scheinen die wunderbaren Filme des Malersohns in Deutschland mittlerweile beinahe vergessen; nicht einmal die Spielregel kann man auf deutschsprachiger DVD erwerben. Wir geben euch eine kleine Einführung in das Werk eines der wichtigsten Regisseure des 20. Jahrhunderts.

 
Cheerily Vulgar, Cheerily Proletarian

Alan Moore von Jochen Ecke

Essay: Alan Moore gilt seit beinahe drei Jahrzehnten als der bedeutendste englischsprachige Comicautor. Dieses Essay zeigt in einem Karriereüberblick, wie gerechtfertigt dieser Status war und ist. Er führt von den äußerst politisch engagierten ersten Arbeiten für das legendäre britische Wochenmagazin 2000AD über den Beginn der sogenannten British Invasion des amerikanischen Mainstream-Comics bis zum anspruchsvollen Spätwerk des Sonderlings aus Northampton, der sich selbst am liebsten in die altehrwürdige britische Tradition exzentrischer Genies wie William Blake, Arthur Machen oder Mervyn Peake eingeordnet sieht.

 
Sunshine

sunshine von Knut Brockmann

Essay: Was für ein Film ist eigentlich Sunshine?—Ist es ein schöner und kluger Science Fiction-Film? Oder ist es doch eher Horror? Wir haben festgestellt, dass wir uns da die falsche Frage zum neusten Kollaborationswerk von Danny Boyle und Alex Garland gestellt haben. Die für uns interessantere Frage ist: “Wer ist eigentlich Ikarus, und von wem wird er gespielt?"

 
300 (Film)

panvon Knut Brockmann

Essay: Ein Film wie ein gigantisches Comic-Gemälde: Zack Snyders Adaption des Comic-Klassikers 300 von Frank Miller ist beeindruckend, wird aber häufig als faschistoid kritisiert. Ob dies so haltbar ist?

 
Pan's Labyrinth

pan von Knut Brockmann

Essay: Guillermo del Toro hat sich in den letzten Jahren zu einem der interessantesten Regisseure Hollywoods entwickelt. Seine spannendsten Werke entstehen aber außerhalb der Traumfabrik. Mit seinem zweiten Film Pans Labyrinth über den spanischen Bürgerkrieg hat er nun ein extrem vielschichtiges Meisterwerk abgeliefert. 

 
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