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Gorilla des Monats

bernie 
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Planet der Affen: Prevolution

planetvon Mark Wamsler 

Review: Anfangs waren wir beim neuen Planet der Affen ja mehr als skeptisch. Doch die Kino-Primaten haben das unerwartete geschafft  und unseren Mark auf der ganzen Linie überzeugt.

 
Gewinnspiel: Barney's Version

barneyvon Bimbo Fortuna

Gewinnspiel: Zum baldigen Kinostart von des Streifens Barney's Version haben wir mal wieder ein Gewinnspiel für euch am Start!

 
The Fighter

fighter von Michael Steber

Review: Boxen im Kino, das funktioniert spätestens seit Rocky nur mit immer wiederkehrenden Inhalten und Codes. Vielmehr als nur eine Sportart, fungiert Boxen als die größte Metapher von allen, deren Inhalt nicht weniger als der Kampf des Lebens an sich ist. Umso mehr bieten sich als Protagonisten dieser filmischen Kraftakte Leute von ganz unten an...

 
Sucker Punch

suckerpunch von Lukas Wilde

Review: Das Abendland geht wieder einmal unter! 300-Regisseur Zack Snyder bedient sich diesmal keiner Comic-Vorlage, sondern versucht sich mit Sucker Punch an einem eigenem Background für ein MTV-/Videogame-Spektakel. Da darf man wieder kritisch sein und 'Pseudo!' rufen. Da darf man sich dann aber auch wieder abregen. Drei Überlegungen, warum Sucker Punch doch ganz smart ist....

 
The King's Speech

kingsspeech von Thorsten Röpke

Review: Selten ist es mir schwerer gefallen über einen Film zu berichten der mich derartig positiv überrascht hat wie The King´s Speech. Dabei entspricht das Thema des Films so gar nicht meinen persönlichen Geschmacksvorlieben: Keine Zombies, Aliens oder Space Marines. Kein Sex, Geballer oder Verfolgungsjagden. Keine Superhelden, Serienkiller oder Saufgelage. Naja, ein Saufgelage gibt es doch, aber das ist mit Sicherheit nicht der Grund warum ich mich mit meiner Begeisterung für diesen Film kaum bremsen kann.

 
Howl

howlvon Michael Steber

Review: In den meisten Fällen dürfte es schwer sein, ein einzelnes literarisches Werk, geschweige denn ein Gedicht zu nennen, das ein Land und seine Kultur nicht nur in seiner Veränderung beschrieben, sondern aktiv mitverändert hat. Genau das trifft aber auf das Langgedicht Howl von Allen Ginsberg zu, das der Autor zum ersten Mal 1955 im Rahmen der berühmten Lesung in der Six Gallery in San Francisco vortrug ...

 
Unthinkable

unthinkable von Lukas Wilde

Review: Samuel L. Jackson foltert einen Typen 75 Minuten lang in einem Verhörraum. Und wir schauen uns das natürlich an. Warum eigentlich? Und ist das billig oder ganz schön perfide? Unthinkable jagt einem die Fragen mit einer Bohrmaschine in den Kopf. Wir versuchen mal sie zu entwirren, und sei es auch nur, um das Trauma vom Anschauen zu verarbeiten.

 
Leslie Nielsen ist verstorben
Leslie NielsenNachruf: Am 28. November erlag der sympathische Kanadier im Schlaf den Folgen einer Lungenentzündung. Ein kurzer Nachruf.
 
Au Revoir Taipei

taipei von Michael Steber

Review: Am 25. November läuft Arvin Chens Au Revoir Taipei in Deutschland an, unser geschätzter Michael Steber konnte den Streifen bereits als Abschlussfilm des Asian Film Festival in San Diego anschauen - dafür erzählt er euch jetzt, warum ich euch auf den Deutschlandstart freuen könnt.

 

 
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

scott von Alexander Lachwitz

Review: Ein kleiner Kanadier macht sich dran die Welt im Sturm zu nehmen. Gut, vielleicht erstmal nur die Welt der Nerds und Videospielliebhaber. Aber was nicht ist kann ja noch werden, und der Film macht diesbezüglich schon eine sehr gute Figur. Wir Gorilla-Autoren müssen uns schuldig bekennen bisher viel zu wenig über den sympathischen Loser-Kanadier Scott und seine Clique berichtet zu haben. Aber damit hat es nun ein Ende.

 
The Yes Men fix the World

yes men von Lukas Wilde

Review: Wer sind die Yes Men, die sich vor laufenden Kameras als Vertreter von Konzernen, Institutionen und Behörden ausgeben, um mit hanebüchenden Falschmeldungen die Welt zu verbessern? Eine unterhaltsam-innovative Doku schafft Klarheit darüber - wenn sie nicht aus dem Verkehr gezogen worden wäre! Wir haben darüber nachgedacht, warum man die legale Möglichkeit zur P2P-Verbreitung nutzen sollte.
 
Enter the Void

void von Lukas Wilde

Review: Skandalfilm! Drogenfilm! Schlagworte, die ebenso neugierig wie skeptisch machen, zumal in Kombination mit Gaspar Noé hinter der Kamera und mehreren Jahren Nachbearbeitung: Ein audiovisueller, überlanger Drogentrip in den Straßen und Lichtermeeren Tokyos, die erwarteten Kontroversen in Cannes, Toronto und Sundance folgten. Trotzdem liegt alles ganz anders.

 
Machete

Machete von Michael Steber

Review: Was als Gag-Trailer im Tarantino-Rodriguez-Projekt Grindhouse begann ist jetzt ein eigener Film: Unser USA-Korrespondent Michael Steber hat sich Machete im heißen San Diego angesehen und sagt uns, warum wir uns auf den neuen Robert-Rodriguez-Streifen freuen können.

 
TiMER

timer von Darina Goldin

Review: Emma Caulfield, ein Name, der die Aufmerksamkeit jedes Joss Whedon-Fans sofort erregt. Die Darstellerin von Anya ist die Heldin einer Sci-Fi-Lovecomedy, die in einer Parallelwelt spielt, in der Menschen mit einem Timer genau wissen, wann sie ihre große Liebe treffen, und jegliche Unsicherheit obsolet ist. Oder etwa nicht?

 
Inception

inception von Christian Offner

Gedanken zum Film: "Dreams feel real, while we´re in them. It´s only when we wake up that we realize something was actually strange."Perklärt Dom Cobb in Christopher Nolans Film Inception der Architekturstudentin Ariadne, als er sie in die Welt des Dream-Sharing einführt – dem gemeinsamen Erschaffen und Erleben von Träumen. Kurz darauf bricht die Umgebung des Pariser Eckcafés zusammen...

 
Das A-Team

ateam von Michael Steber

Review: Die 80er sind wieder da - ein Remake jagt das nächste und oft sind die alten Fans mit den Neuinterpretationen nicht sonderlich glücklich. Auch die Neuverfilmung von Das A-Team irritiert die alten Fans mit einem actionübersättigtem und schnell geschnittenem Trailer...

 
Karate Kid

kk von Michael Steber

Review: Die Bedenken waren erwartungsgemäß groß, als mit Karate Kid wieder einmal ein heiliges Relikt der Achtziger einer Neuauflage unterzogen und dadurch höchstwahrscheinlich entweiht werden sollte. Nun ist Karate Kid in den deutschen Kinos und es stellt sich die Frage, ob nörgelnde Nerds wieder einmal das letzte Wort behalten oder ob der Film doch den einen oder anderen überraschen könnte.

 
Baarìa

baaria von Michael Steber

Review: Wen man an Filme denkt, die die Entwicklung eines Dorfes und seiner Menschen über einen längeren Zeitraum darstellen und darüber hinaus in Sizilien spielen, so fällt einem spontan eigentlich nur Cinema Paradiso ein. Diese Vorstellung wird man jetzt allerdings revidieren müssen, denn mit Baarìa ist dieser Tage ein Film in die Kinos gekommen, der ebenso wie Cinema Paradiso einen epischen und wehmütigen Blick auf die Insel tief im Süden Italiens wirft. Umso weniger überraschend ist, dass auch diesmal der Regisseur wieder Giuseppe Tornatore heißt.

 
Kick-Ass
kickass

von Thorsten Röpke

Review: Ein irrer Typ, ohne jegliche Superkraft ausgestattet, kleidet sich in einem peinlichen Kostüm und zieht durch die Straßen um die Welt von all dem Unheil zu befreien. Auf seinem Feldzug gegen das Böse gerät er an einen Verbrecherring und wird mit der harten Realität konfrontiert. Klingt das vertraut? Mir jedenfalls sehr, hatte ich noch vor nicht all zu langer Zeit an gleicher Stelle über einen Film berichtet, dessen Story in Kurzform gefasst der von Kick-Ass erstaunlich ähnlich klingt. Doch Kick-Ass ist anders, wirklich, ganz ganz anders...

 
Fanfilm: Indiana Jones und der Speer des Schicksals

indy von Michael Steber

Review: In Zeiten digitaler Medien liegt die Hemmschwelle für Fanfilme recht niedrig, oft allerdings verlassen sie nie den Kreis ihrer Macher oder gehen in den Weiten des Internets unter. Ganz anders sollte es Indiana Jones und der Speer des Schicksals ergehen...

 
Defendor

defendor von Thorsten Röpke

Review: In „Defendor“ darf Woody Harrelson endlich mal wieder ganz alleine den großen Helden spielen, und das im wahrsten Sinne des Wortes.

 
The Crazies

craziesvon Thorsten Röpke

Review: George Romero gilt bei vielen Horrorfans als DER Schöpfer des modernen Zombiefilms, vor allem seine Werke Night of the Living Dead und Dawn of the Dead haben mittlerweile mehr als nur Kultstatus erreicht. Nachdem 2004 bereits 300 und Watchmen Regisseur Zak Snyder ein gar nicht mal so schlechtes Remake von Dawn of the Dead gedreht hat versucht sich nun der noch unbekannte Breck Eisner an einem Romero Frühwerk

 
In Search of a Midnight Kiss

kiss von Frederik Wilhelmi

Review: Los Angeles in Schwarz-Weiß am Silvesterabend. Ein End-zwanziger befindet sich auf der Such nach der Liebe, zusammen mit einem Date, dass er über den Internet-Service Craigslist kennen gelernt hat und die mindestens so viele Probleme mit sich herum trägt wie er...

 
Ip Man

ip man von Michael Steber

Review: Es gibt unzählige Filme nicht nur mit, sondern auch über Kung Fu, und viele von ihnen haben auch mehr oder weniger historische Ereignisse zum Inhalt. Ein relativ junger Vertreter aus dieser Sparte ist der bereits 2008 in Hong Kong erschiene und nun auch in Deutschland erhältliche Ip Man.

 
Avatar – Aufbruch nach Pandora

avatar von Alexander Lachwitz

Review: James Cameron's Schwergewicht Avatar – Aufbruch nach Pandora stürmt die Kinosäle in dem Versuch alles neu zu definieren, die Technik, die Größe und den Bombast, sprich alles was heute für einen sogenannten Blockbuster. Nebenbei verschafft er der 3D-Technik noch den endgültigen Durchbruch. Aber sind diese Aussagen wirklich zutreffend?
Alexander hat sich über den Film und die Möglichkeiten der 3D-Technik so seine Gedanken gemacht.

 
Death Race

deathrace von Alexander Lachwitz

Review: Death Race – der Name ist Programm. Um gleich falsche Erwartungen zu vermeiden: Der Film ist genau so trashig, stupide und brachial wie der Titel, Trailer und Plakate versprechen. Ein beinharter Jason Statham prügelt, fährt und schießt sich 105 Minuten lang über den Bildschirm.
Aber ja, der Film macht Spaß, und wie. Er unterhält sogar ausgesprochen gut!

 
Das Grab der Sonne

grab von Michael Steber

Review: Geht es um zeitgenössische japanische Regisseure, so fallen einem spontan Namen wie Takeshi Kitano oder Takashi Miike ein, während Nagisa Oshima wohl nur mehr den eingefleischten Cineasten v ein Begriff sein dürfte. Dem möchte nun Polyfilm Video  Abhilfe schaffen. Den Anfang der auf zweiundzwanzig Teile ausgelegten Reihe Japanische Meisterregisseure macht Nagisa Oshimas Frühwerk Das Grab der Sonne.

 
Die Zauberflöte

zauberflöte von Bettina Herbig

Review: An Mozarts Zauberflöte kann man in vielfältigen Interpretationsweisen herantreten. Kenneth Branagh und Stephen Fry inszenieren sie als große Auseinandersetzung zweier Mächte, in der es um nichts Geringeres als die Zukunft der Menschheit geht.

 
Vengeance

vengeance von Michael Steber

Review: Auf dem Asia Filmfest in München war Vengeance, der neue Film des in Gorilla-Kreisen hoch geschätzten Johnny To zu sehen. Michael war dabei und durfte sich selbst davon überzeugen, dass der alternde französische Rockstar Johnny Hallyday irgendwie unheimlich gut ins Hong Kong-Kino passt!

 
Die nackte Wahrheit

wahrheit von Alexander Lachwitz

Review: Innovativ ist das Schema "Ordnungstyp und Chaostyp treffen aufnander, hassen sich zuerst und lieben sich am Ende dann doch" zwar nicht wirklich, aber wer weiß, vielleicht kann es ja doch unterhalten? Alexander hat das für euch herausgefunden.

 
Die Päpstin

Päpstin von Moritz Scholz

Review: Sönke Wortmanns neuester Streifen Die Päpstin spielt im neunten Jahrhundert nach Christus und handelt von der auf dem Land aufgewachsenen Johanna, die sich, als Junge getarnt, durch die von Männern beherrschte Welt kämpft und es bis zur Ernennung zum Papst schafft. Das ist wahrscheinlich vielen im Vorfeld schon klar gewesen, leider war‘s das aber auch schon mit dem Inhalt des 149 Minuten langen Films...

 
Pandorum

pandorum von Konrad Feldschmid

Review: An den US-Kinokassen hat Pandorum enttäuscht, in Deutschland läuft es nicht besser. Sieht man sich nur den Trailer an, könnte man meinen, es ist auch nicht schade drum. Darin deutet nämlich manches darauf hin, dass Pandorum nichts weiter ist als ein Resident-Evil-Verschnitt in der Zukunft. Aber der Schein trügt eben manchmal.

 
District 9

district9 von Konrad Feldschmid

Review: Bevor District 9 auf dem Fantasy Film Fest gezeigt wurde, erzählten die Organisatoren, dass es ihnen sehr viel bedeuten würde, diesen Film hier zeigen zu dürfen. Unbedingt wollte man den Streifen haben, viel Zeit und Überzeugungskraft musste aufgebracht werden, bis schließlich – ganz kurz bevor das Programmheft in Druck ging – doch noch die Zusage kam. Umso glücklicher war man nun, District 9 präsentieren zu können. Im Übrigen hatte noch keiner der Organisatoren den Film gesehen.

 
Moon
moon von Konrad Feldschmid

Review: Einfallsreich klingt der Titel Moon nicht gerade. Zieht man in Betracht, dass sich heuer die Mondlandung zum 40. Mal jährt, liegt der Verdacht nahe, jemand könnte mit einem wenig kreativen Film sehr viel Geld machen wollen. Freundlicher gesinnt könnte man aber auch vermuten: Der Titel ist nicht unkreativ, er ist nur schlicht. Und schlicht sollte nicht verwechselt werden mit dumm.

 
Inglourious Basterds

basterds von Michael Steber

Review: Quentin Tarantino richtet seinen Blick auf die Geschichte des zweiten Weltkriegs in Europa und macht dabei das, was sich hierzulande auch heute noch kaum ein Regisseur traut...

 
Coco Chanel - Der Beginn einer Leidenschaft

coco von Michael Steber

Review: Hier ist der cineastische Traum von der großen Karriere zur Abwechslung einmal französisch: Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft inszeniert den Aufstieg der gleichnamigen französischen Modeschöpferin vom Waisenkind zur ersten Ikone der Haute Couture. Mit Audrey Tautou scheint Regisseurin Anne Fontaine dabei eine Hauptdarstellerin gefunden zu haben

 
G.I. Joe: Geheimauftrag Cobra

fall von Thomas Nickel

Review: Thomas hat sich G.I. Joe angesehen und kam mit vielen Fragen aus dem Kino. Fragen wie "Hä?!". Oder wie "Wie war das jetzt mit...?". Und natürlich die wichtige Frage "Was war das jetzt eigentlich?". Und diese Fragen stellt er jetzt gemeinsam mit ein paar anderen in dieser Review. Aber rechnet hier bloß nicht mit irgendwelchen Antworten...

 
The Fall

fall von Konrad Feldschmid

Review: Angefangen hat Tarsem Singh mit Musikvideos – unter anderem für R.E.M. Seinen Durchbruch schaffte er dann mit The Cell, der im Jahr 2000 für einiges Aufsehen sorgte. Trotzdem dauerte es eine Weile, bis auch sein zweiter Langfilm nach Deutschland gelangte. Ob das an der Qualität von The Fall liegt, erfahrt ihr in dieser Kritik.
 
Doomsday – Tag der Rache

doomsday von Konrad Feldschmid

Review: Neil Marshalls angenehm trashige Science-Fiction-Action-Thriller Doomsday wird häufig vorgeworfen, er würde stark von anderen Filmen kopieren, wäre wenig innovativ und böte nur eine schon hundert Mal gesehene Geschichte. Das stimmt auch – nichtsdestotrotz ist Doomsday eigen. Wie kommt's?

 
So finster die Nacht

finster von Alexander Lachwitz

Review: Zeit für einen richtig guten Blutsaugerstreifen. Aber bevor ihr euch reinstürzt: So finster die Nacht ist so wenig ein Vampirfilm wie die Buchvorlage ein typischer Vampirroman ist. Wer das Buch kennt, kann in etwa erahnen was ihn erwartet, aber auch für Kenner der Quelltextes gilt: Erst mal in Ruhe einen Schritt zurücktreten, hinsetzen, und dann von Tomas Alfredsons Film entführen lassen.

 
Blood & Chocolate

blood von Alexander Lachwitz

Review: Vampir- und Werwolffilmen hängt heutzutage generell ein sehr trashiger Beigeschmack an, schon wenn man nur an das Genre denkt. Nicht zuletzt die Blade-Reihe als auch Underworld tragen daran eine nicht geringe Mitschuld, auch wenn man gestehen muss dass beide Reihen durchaus zu unterhalten wissen. Und dann erblickt mein suchendes Auge bei den Schnäppchenangeboten die Schlagwörter „Underworld“ und „Katja von Garnier“ auf dem zugegeben recht billigem Cover einer DVD. Nanu? Geht es Frau von Garnier schon so schlecht dass sie sich für derartiges hergeben musste? Und Katja Rieman auch noch? Ein klarer Fall für Inspektor Gorilla.

 
Limits of Control

limits von Konrad Feldschmid

Review: Limits of Control ist langatmig. Das mag wenig überraschen, ging es doch in Jim-Jarmusch-Filmen noch nie besonders hektisch zu; diesmal allerdings schaltet der Independent-Regisseur noch ein paar Gänge zurück, nimmt so viel Tempo heraus, dass man befürchtet, der Streifen könnte jeden Moment stocken und nicht mehr weiter laufen. Und trotzdem: Limits of Control ist einfach großartig.

 
Dragonball Evolution

dbe von Michael Steber

Review: Dragonball Evolution, die von Animefans landein, landaus gefürchtete Realverfilmung von Akira Toriyamas Kultmanga Dragonball startete am 11. Juni mehr order weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den Kinos - der Verdacht liegt Nahe, das Produktionsstudio will den Streifen von vornerein begraben. Michael hat sich davon nicht abschrecken lassen und ist weit gereist, um sich den Film dennoch anzusehen. 

 
Diary of the Dead

diary von Konrad Feldschmid

Review: Diary of the Dead heißt also der neue Zombie-Film von George A. Romero. Was der Großmeister des Horror-Genres diesmal abliefert, hat allerdings viele Schwächen; es ließe sich dem Film so manches vorwerfen, man könnte ihn sogar ohne große Schwierigkeiten verreißen. Am Ende würde man sich aber unwohl fühlen dabei – und das nicht, weil man Romero um jeden Preis schonen will; sondern weil man Diary of the Dead trotz aller Mängel schätzt.

 
Broken Flowers

bf von Konrad Feldschmid

Review: Spätestens seit Lost in Translation ist bekannt: Bill Murray kann nicht nur als Geisterjäger überzeugen, sondern meistert auch ernsthaftere Rollen äußerst ansprechend. In Broken Flowers trifft sein Talent als Schauspieler nun auf Jim Jarmusch Können als Regisseur – mal sehen, ob diese Zusammenarbeit fruchtet.
 
Titan A.E.

titan von Alexander Lachwitz

Review: Filme die man als Jugendlicher heiß und innig geliebt hat haben die Eigenart im Laufe der Jahre an Glanz zu verlieren. Im Bestfall bleibt es bei anheimelnder Jugendnostalgie, im gegenteiligen Fall hat man gar ein Machwerk von Film für dessen Bewunderung man sich abgrundtief schämt.
Titan A.E. ist so ein Film, der glücklicherweise aber nur wenig von seinem Glanz verlor. Damals als absoluter Blockbuster empfunden, der mit den immer faderen Disney-Produktionen mal so richtig den Boden aufwischt, blättert die Farbe nach und nach ab. Nach fast zehn Jahren wird’s mal Zeit für eine etwas nüchternere Betrachtung.

 
The Good, the Bad, the Weird

weird von Konrad Feldschmid

Review: Die Frage, ob The Good, the Bad, the Weird an Sergio Leones Original heran reicht, ist einfach zu beantworten: nein. Zwei glorreiche Halunken (engl.: The Good, the Bad and the Ugly) ist vielleicht der beste Western überhaupt; Konkurrenz machen ihm nur die anderen Leone Filme. Es geht also um eine andere Frage: Ist The Good, the Bad, the Weird ein Totalausfall oder steckt in Kim Ji-woons neuem Film Potential?
 
Eden Log

log von Konrad Feldschmid

Review: Schon früh ist es mir bei meinen Streifzügen durch die Videothek aufgefallen: das düstere Cover von Eden Log mit dem metallisch-blauen Wurzelgeflecht. Immer hieltich kurz inne, überlegte und dachte mir dann doch: Ach nö; ein Science-Fiction Film aus Frankreich, von dem ich noch nie zuvor gehört habe - der kann wohl kaum so gut gemacht sein, wie das hübsche Bild mir vorgaukeln will.

 
The Wrestler

wrestler von Michael Steber

Review: Jeder alternde Boxer trägt noch einen großen Kampf in sich. Was auf der Leinwand und in Ausnahmefällen vielleicht auch im wirklichen Ring gilt, wurde für Mickey Rourke zum vielleicht gewollten, sicherlich aber schmerzhaften Karrieredämpfer, als er sich Anfang der Neunziger aus dem Trubel Hollywoods zurückzog. Nun kehrt Rourke mit einem Film zurück, der frappierende Ähnlichkeit mit seinem wirklichen Leben aufweist und gerade deshalb Merkmale einer persönlichen Katharsis zeigt.
 
The Spirit

spirit von Jochen Ecke

Review: Frank Miller hat einen Film namens The Spirit gemacht, der mit Will Eisners legendären Comics praktisch nichts zu tun hat. Vielmehr scheint diese erste eigenständige Regiearbeit der Comic-Legende wonnevoll die These zu bestätigen, dass der Mann wahnsinnig geworden ist. Wir begeben uns nur allzu gerne mit ihm in die Anstalt.

 
Der Love Guru

guru von Thomas Nickel

Review: Keiner mochte Der Love Guru, den neuen Film von Wayne´s World und Austin Powers-Star Mike Myers. Jetzt haben wir uns den Streifen um einen keuschen Guru, einen frustrierten Eishockey-Spieler, einen jähzornigen Mini-Trainer und kopulierende Elefanten angesehen.

 
HD World

hd von Thomas Nickel

Vorstellung des PDF-Magazins wo wir die Leute von kennen: Kostenlose PDF-Magazine sind in – das ein oder andere haben wir euch ja hier bereits näher gebracht. Aber drehten die sich bisher primär um Videospiele, ist das Thema bei HD World Film – genauer gesagt Film in lecker HD.

 
Eleni - Die Erde Weint

eleni von Lukas Wilde

Review: Kamerafahrten in die Unendlichkeit, Regen und schweigende Flüsse: Die Filme des griechischen Urgesteins Theo Angelopoulos gehen an die Substanz. Wir haben uns mit Eleni - die Erde weint in eine Mutprobe aus atemberaubender Ästhetik und fast schmerzhafter Langsamkeit begeben und das schon 2004 vollendete Mammut-Epos durch seine Deutschland-Premiere begleitet.

 
Der Engel mit den blutigen Flügeln

Hymn!von Jochen Ecke

DVD-Review: Battle Hymn wird gerne zu Douglas Sirks geringeren Filmen gezählt - zu simpel, zu patriotisch, zu geschichtsklitternd, wird dann geurteilt. Wir haben etwas tiefer gegraben als diese Oberflächenwerte und erzählen euch mehr über die Koch Media-Neuerscheinung.

 
Abgedreht

abgedreht von Anna-Selina Sander

DVD-Review: Einer der schönsten Filme des Jahres 2008 entstammt der Phantasie des französischen Regisseurs Michel Gondry, der sich mit Musikvideos und Filmen so weit vorgearbeitet hat, dass man weltweit gespannt neue Arbeiten erwartet. Be kind rewind bzw. Abgedreht erzählt eine herzerwärmende Geschichte, in der einmal mehr der Idealismus des einzelnen mit gewaltigen Hindernissen zu kämpfen hat...

 
Intimate Enemies

Intimate Enemies Smallvon Jochen Ecke

DVD-Review: Florent Siri hat es nach seinem achtbaren Hostage mit Bruce Willis nicht lange in Hollywood gehalten. Im Heimatland Frankreich hat er mit Intimate Enemies einen Film über den Algerienkrieg gedreht. Herausgekommen ist eine beeindruckend-abgründige Studie in filmischer Subjektivität.

 
Star Wars: The Clone Wars

Clonewars von Thomas Nickel

Review: Dieses Wochenende ist es soweit: Star Wars: The Clone Wars läuft auch im deutschen Fernsehen an. Grund genug für uns, noch einmal einen gründlichen Blick auf den diesem Sommer im Kino gezeigten Pilotfilm zur Serie zu werfen. 

 
Ploy

Hoypoloy von Jochen Ecke

DVD-Review: Der thailändische Regisseur Pen-ek Ratanaruang gehört spätestens seit seinem wunderbaren Last Life in the Universe zu den vielversprechendsten Newcomern des Independent-Films. Wir haben uns sein neuestes Werk mit dem Titel Ploy angesehen.

 
Hellboy II - Die Goldene Armee

Sosovon Jochen Ecke

Kino-Review/Essay: Guillermo del Toro hat nach dem viel gelobten Pans Labyrinth wieder einen großen, teuren Blockbuster gemacht. Mit enormem Selbstvertrauen und großer Intensität setzt er im zweiten Hellboy die Beschäftigung mit seinen großen Themen fort - auch hier ist das zentrale Thema der Widerstreit zwischen Imagination und Verstand. Wir haben uns ein paar Gedanken zum Film gemacht und ordnen ihn in del Toros Gesamtwerk ein.

 
Batman: Gotham Knight

gothamknight von Anna-Selina Sander

Review: Ein Batman-Anime, oder wat is dat nu wieder? Ein wenig im Schatten von The Dark Knight mäanderte diesen Sommer die Direct-to-DVD-Kurzfilmsammlung Gotham Knight herum, ein Episodenfilm, der in der Zeit zwischen Batman Begins und The Dark Knight spielen soll und die Entwicklung des Dunklen Ritters ein wenig nachvollziehbar werden lassen soll. Mit Erfolg?

 
1968 - Tunnel Rats

tunnelrats von Jochen Ecke

Kino-Review: Uwe Boll hat in Südafrika einen Film über den Vietnam-Krieg gedreht. Besser gesagt: Er hat einen kleinen, fiesen, dreckigen Horrorfilm gedreht, der zufällig 1968 in Vietnam spielt. Und Teufel auch: Tunnel Rats ist gar nicht mal übel.

 
Die Kunst des negativen Denkens

denken von Darina Goldin

Review: Mit 31 alles klar: Karriere, hübsche Ehefrau, Häuschen im Grünen. Dann zack, bumm, Verkehrsunfall und von jetzt an ein Leben im Rollstuhl. Wen wundert's, dass Geirr nicht gerade ein Optimist ist? Heutle lernen wir die Kunst, alles negativ zu sehen.

 
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