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von Knut Brockmann
Essay: Was für ein Film ist eigentlich Sunshine?—Ist es ein schöner und kluger Science Fiction-Film? Oder ist es doch eher Horror? Wir haben festgestellt, dass wir uns da die falsche Frage zum neusten Kollaborationswerk von Danny Boyle und Alex Garland gestellt haben. Die für uns interessantere Frage ist: “Wer ist eigentlich Ikarus, und von wem wird er gespielt?" |
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von Knut Brockmann
Review: Da es bei Moon Child in der letzten Woche mit dem gut gemachten Actionfilm für die weibliche Zuschauerschaft nicht gereicht hat, wollen wir jetzt mal auf einen modernen Klassiker verweisen: Bichunmoo. |
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von Jochen Ecke
DVD-Review: DVD-Veröffentlichungen sorgen auch dafür, dass Teile des Werks von Regisseuren neu beurteilt werden können: Ein solcher Neubewertungs-Prozess ist auch für den damals eher verhalten aufgenommenen späten Visconti-Film Gewalt und Leidenschaft an der Zeit. Wir sagen euch warum. |
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von Knut Brockmann
Review: Dass aus Asien momentan ein paar der aufregendsten Filme kommen, ist richtig. Dass dabei ebenso viel konsequent in den Sand gesetzte Machwerke genau so bescheuert sind wie ihre westlichen DVD-Vernichter, beweist das bodenlose Star-Vehikel Moon Child... |
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von Knut Brockmann
Essay: Ein Film wie ein gigantisches Comic-Gemälde: Zack Snyders Adaption des Comic-Klassikers 300 von Frank Miller ist beeindruckend, wird aber häufig als faschistoid kritisiert. Ob dies so haltbar ist? |
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von Darina Goldin
Review: Obacht! Nicht täuschen lassen: C.R.A.Z.Y. , ein wunderbarer kleiner FiIm aus Kanada ist nicht mit dem gleichnamigen und unglaublich schlimmen deutschen Film ähnlichen Namens zu verwechseln und ist zum Glück komplett Benjamin Lebert-frei. Also gebt euch einen Ruck und lest den Artikel. Los doch! |
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von Jochen Ecke
DVD-Review: Newcomer-Regisseur Rian Johnson erteilt uns mit Brick eine faszinierende Lektion darin, wie ein moderner Film Noir aussehen und noch dazu blendend funktionieren kann. Das neue Senator-DVD-Label Autobahn liefert eine mustergültige DVD dazu. |
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von Knut Brockmann
Review: Der Regisseur SABU ist einer der Geheimtipps des japanischen Kinos. Sein Film Blessing Bell ist Teil einer wunderbaren DVD-Box, die vor kurzem in Deutschland erschienen ist. Grund, diesen Film vorzustellen. |
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von Knut Brockmann
Essay: Guillermo del Toro hat sich in den letzten Jahren zu einem der interessantesten Regisseure Hollywoods entwickelt. Seine spannendsten Werke entstehen aber außerhalb der Traumfabrik. Mit seinem zweiten Film Pans Labyrinth über den spanischen Bürgerkrieg hat er nun ein extrem vielschichtiges Meisterwerk abgeliefert. |
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von Thomas Nickel
Review: Spätestens seit Pan's Labyrinth mit drei Oscars ausgezeichnet wurde, ist Guillermo del Toro auch hierzulande ein Begriff. Was aber weit weniger bekannt ist: Del Toro selbst bezeichnet Pan's Labyrinth als geistigen Nachfolger von The Devil's Backbone. Und hier erfahrt ihr nun, warum auch dieser Film in keiner Sammlung fehlen sollte. |
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von Karin Dannecker
Review: Würden Sie diesem Mann Ihre Fälle anvertrauen? Jussi Valtteri Vares - ein Mann in den Vierzigern ohne Bindungen und Referenzen. Mit Dreitagebart und Black Sabbath-Poster im Schlafzimmer. Er ist weder so gewitzt wie Poirot noch so smart wie Bogart. Vares raucht noch nicht einmal. Würden Sie nicht? |
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von Lukas Wilde
Review: Darren Aronofsky ist natürlich völlig größenwahnsinnig. Nach Pi und Requiem for a Dream geht es in seinem neuen Film The Fountain - grob gesagt - um eine 2000 Jahre umspannende Liebesgeschichte, und um Tod, Leben, und ewiges Leben. Wieder ganz ohne Ironie, diesmal mit Budget, und irgendwie kommen die alten Mayas und gläserne Raumschiffe auch noch vor. |
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von Judith Harbich
Review: Der irische Schauspieler Cillian Murphy (The Wind that Shakes the Barley) lockt die weiblichen Fans in Scharen ins Kino. Und dass er mehr zu bieten hat als nur seine schönen Augen, hat er bereits des öfteren und in den unterschiedlichsten Rollen unter Beweis gestellt. So auch in diesem Film hier - Neil Jordans Breakfast on Pluto. |
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von Knut Brockmann
Review: Johnny Tos Kino ist die Kunst der verkürzten Handlung und des überhöhten Moments. Mit Exiled blickt er nun mit Wehmut auf das Genre, welches er wie kaum ein anderer prägte und später dekonstruierte: den Heroic-Bloodshed Film, die blutige Pistolen-Ballade aus dem Triaden-Milleu. Wir haben uns das visuell erstaunliche Werk angeschaut und hinter der Fassade des hochstilisierten Action-Krachers eine zukunftsweisende Filmform gefunden... |
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von Jochen Ecke
DVD-Review: Koch Media macht sich mit der ersten John Cassavetes Collection weiter um den Klassiker-Anteil auf dem deutschen DVD-Markt verdient. Passend zum Kino Cassavetes folgt eine fragmentierte Gedankensammlung, die sich den Filmen des amerikanischen Independent-Pioniers nähern will, welche in dieser neuen Sammlung enthalten sind: Schatten, Gesichter und Eine Frau unter Einfluss. |
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von Darina Goldin
Review: Zeichentrickfilme waren schon immer dafür gut, Unglaubliches glaubwürdig darzustellen. So ist es auch kein Wunder, dass Christian Volckmann ausgerechnet die Handlung eines Science Fiction Thrillers gewählt hat. Und auch wenn der Film es nie in die deutschen Kinos geschafft hat, haben wir einen Blick hinein riskiert. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Romantische Komödien sind der große Geldmotor der Filmindustrie - vergleichsweise billig produziert, großer Publikumszuspruch. Tolle Sache. Und da die Briten immer ihren eigenen Geschmack haben, liefern Simon Pegg und Edgar Wright gleich mal ein neues Subgenre derselben ab. |
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von Knut Brockmann
Kino-Review: Man nehme ein starkes Buch, lasse es von einem aufstrebenden, hoch talentierten Regisseur wie Christopher Nolan zusammen mit seinem literarisch bewanderten Bruder Jonathan als Skript und dann Film umsetzen, besetze das Ganze mit zwei ebenso talentierten, aufstrebenden Hauptdarstellern wie Hugh Jackman und Christian Bale und addiere geniale Nebendarsteller wie Michael Caine, Scarlett Johannson und Pop-Guru David Bowie: fertig ist das Meisterwerk. Warum diese Rechnung nicht ganz aufging und was das Ganze mit moderner Literatur zu tun hat, lest ihr in unserer ebenso ausufernden Kritik... |
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von Darina Goldin
Kino-Review: Wie jedes Jahr läuft man Gefahr, über Weihnachten von zuckersüßen Kuchen wie von nicht weniger süßen Familienfilmen Zahn-, Magen- und Augenschmerzen zu kriegen. Das nötige Körnchen Salz liefert rechtzeitig Ken Loach. In seinem neuen Monumentalwerk The Wind That Shakes the Barley nimmt er sich des Leidenswegs Irlands an und liefert einen schwerverdaulichen, wenn auch gut gemachten Film, der den Zuschauer auch über die Weihnachtsfeiertage hinaus beschäftigen wird. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Wenn die Kinder an Weihnachten ihre Schrumpfköpfe und bissigen Riesenschlangen auspacken, dann haben Tim Burton und Henry Selick da unter Garantie ihre Hand im Spiel. Der Stop-Motion-Klassiker ist heute von Weihnachten nicht mehr wegzudenken! |
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von Knut Brockmann
Review: Cookie’s Fortune ist Robert Altmans Ode an die kleine Welt der Südstaaten-Kleinstädte und ihren Umgang mit den ihm verhassten (Selbst-)Lügen der Gesellschaft, es ist Altmans persönlicher Blues, der es einem einfach macht, ganz unverhofft den scharf-bitteren Bourbon-Geschmack auf seiner Zunge zu verspüren. |
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von Peter Clausen
DVD-Review: Was tun, wenn tausende schleimige Schnecken eine Spur der Verwüstung durch die amerikanische Provinz ziehen? Ganz einfach: Popcorn rausholen, die Beine hochlegen und das Chaos in vollen Zügen genießen. Habt keine Angst, und lest warum... |
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von Lukas Wilde
Review: Wenn Kinogänger schwärmend den Saal verlassen ist in diesen Tagen die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie gerade den neuesten James Bond-Streifen gesehen habe. Lukas Wilde wirft einen genaueren Blick auf Casino Royale. |
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von Karin Dannecker
Review: Sofia Coppola, die spätestens mit Lost in Translation jedem eifrigen Kinogänger ein Begriff ist, bringt Marie Antoinette - und diesmal weht ihr von Kritikerseite ein weitaus kälterer Wind entgegen als beim preisgekrönten Vorläufer. Karin denkt in ihrer Rezension des Films über die Notwendigkeit eines Plots und den Coppola'schen Ästhetizismus nach. |
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von Darina Goldin
Review: Darina schreibt aus dem fernen Ausland über eine Komödie über das Leben im fernen Ausland. Irgendwie passend, oder? |
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von Darina Goldin
Essay: Passend zu Jochens Review des Original-Manga wirft Darina gleich noch einen Blick auf Chan-wook Parks Film Oldboy. |
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von Jochen Ecke
DVD-Review: Bei Arthaus erscheint dieser Tage eine mustergültige Edition von Luchino Viscontis Rocco und seine Brüder - und dazu gibt es von Jochen eine kleine Einführung in das Thema und ein Essay über den Film. |
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von Mischa Elbert
Review: Napoleon Dynamite. Der Name riecht nach Superheld und Womanizer, doch Napoleon ist davon so weit entfernt wie nur irgend möglich. Für einen Geek zu verschroben, für einen Nerd nicht kauzig genug, und für einen Einfaltspinsel doch schon wieder zu cool. Mischa über einen in Deutschland weitgehend übersehenen Film. |
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von Jochen Ecke
DVD-Review: John Huston beginnt die fünfziger Jahre mit einem B-Movie-Paukenschlag: Warum sein Asphalt-Dschungel unerlässliches Genre-Kino ist. |
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von Jochen Ecke
DVD-Review: Gerade ist Silent Hill auf DVD erschienen - Grund genug, einen überlangen, dafür aber erbaulichen Artikel zu Christophe Gans' neuestem Streifen zu Papier zu bringen. Noch dazu besteht ordentlich Klärungsbedarf, nachdem die hiesigen Kritiker dem Film oberflächlich bis dröge begegnet sind. |
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von Thomas Nickel
Review: Studio Ghibli die erste: Mit Isao Takahatas Only Yesterday stellen wir den ersten Film in einer losen Reihe von Rezensionen und Artikeln zu Japans indiskutabel bestem Animationshaus vor. Und bereits dieser Film widerlegt so ziemlich jedes Klischee vom billigen Anime. |
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von Darina Goldin
Review: Der Italiener Giovanni Veronesi hat für eine Menge Filme das Drehbuch geschrieben und bei einigen davon auch selbst Regie geführt. Leider habe ich bisher keinen davon gesehen - aber ich kenne eine Menge Coming-of-Age-Filme. |
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von Darina Goldin
Review: "My name is Tanino" ist ungefähr alles, was der junge Sizilianer auf Englisch sagen kann. Dass er trotzdem Hals über Kopf nach Seaport, United States fliegt hat mehrere Gründe - zum Beispiel... |
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  von Jochen Ecke
DVD-Reviews: Auf Arthaus ist Verlass: Bei dem rührigen Kinowelt-Label sind in den letzten Monaten gleich drei Klassiker von Federico Fellini erschienen. Die Müßiggänger, Die Schwindler und Julia und die Geister bieten einen idealen Querschnitt durch das Schaffen des selbsternannten "großen Lügners". Wer hier nicht klickt, ist gegen uns. |
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von Jochen Ecke DVD-Reviews: Kanonendonner in der heimischen Butze - Jochen geht anhand von drei repräsentativen Genre-Vertretern der Frage nach, ob es den zölligen Piratenfilm überhaupt gibt. |
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von Jochen Ecke
Kino-Review: Zum langerwarteten Kinostart von The Science of Sleep hat sich Jochen ein paar Gedanken gemacht. Lest hier, warum Michel Gondrys Film eben nicht die zuckrige Romanze ist, als die er beworben wird - und erst recht keine naive "Anleitung zum Träumen". |
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von Darina Goldin
Review: In den hintersten Regalen von Videotheken findet man die erstaunlichsten Filme. So zum beispiel diesen hier: Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein - die Verfilmung eines Romans der Brüder Arkadi und Boris Strugatzki |
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von Jochen Ecke
Essay / Hintergrund: Jochen wirft einen Blick auf die genüssliche öffentliche Hinrichtung, welche die Medien für M. Night Shyamalan und seinen neuen Film Lady in the Water inszenieren - und fragt sich, wo nur all der Zynismus herkommt. |
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von Jochen Ecke
DVD-Reviews: Wir werfen einen Blick auf gleich drei grundverschiedene Ausprägungen des klassischen Film Noir, von drei großen Regisseuren: Thieves' Highway / Gefahr in Frisco von Jules Dassin, Pickup on South Street / Polizei greift ein von Sam Fuller und The Big Heat / Heißes Eisen von Fritz Lang.
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von Thomas Nickel
DVD-REVIEW: Dem klassischen gezeichneten Animationsfilm geht es schlecht. Disney hat die Produktion eingestellt, die Filme von Dreamworks wurden vom Publikum ignoriert, Japans Anime-Ausstoß beschränkt sich auf das Abfeiern altbekannter Klischees. Und jetzt kommt da dieser französische Film an und will alles anders machen? Bitteschön, wir sind gespannt! |
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von Jochen Ecke
DVD-Review: Von der deutschen Kritik wurde John Maddens Verfilmung des gleichnamigen Theaterstückes von David Auburn (er gewann dafür 2001 den Pulitzer-Preis) schulterzuckend abgetan - merkwürdigerweise. Ein genauerer Blick auf Gwyneth Paltrows detektivische Suche nach ihrer eigenen Identität. |
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von Jochen Ecke
DVD-REVIEW: Cover-Artwork und der grenzwertige Klappentext der DVD von William Wylers Dead End scheinen einen klassischen Gangsterfilm zu versprechen. Der Film selbst erweist sich aber als sehr viel ambitionierter. |
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von Jochen Ecke
DVD-REVIEW: Der deutsche Markt - wohl grundsätzlich nicht sonderlich der Filmgeschichte zugeneigt - wies bisher vor allem in einem Punkt eine klaffende Lücke auf: Bis auf die Arthaus-DVD von Rom, offene Stadt war in Sachen des italienischen Neorealismus völlig Fehlanzeige. Eine peinliche Lücke, die jetzt von Koch Media zumindest teilweise geschlossen wird. Gleich vier Filme von Roberto Rossellini sind damit auf dem Markt. Warum wir dafür dankbar sein sollten: |
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von Thomas Nickel
Review: Der neue Film von Peter Thorwarth wurde nicht nur von der deutschen Kritik zerissen, selbst Senator-Film ließ Goldene Zeiten fallen. Völlig zu unrecht, wie wir meinen. Lest hier unsere Review des Films, leiht ihn aus und urteilt dann selbst. |
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von Jochen Ecke
DVD-REVIEW: Der Bestand an deutschen Billy Wilder-DVDs komplettiert sich so langsam. Vor kurzem erschienen: Sein 1957er unbestrittener Klassiker Liebe am Nachmittag. |
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