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von Anna-Selina Sander
Review: Bevor ich mich auf die Neuerscheinungen des Frühjahrs stürze, hier noch ein Titel aus dem vergangenen Herbst. Thomas Finn hat seine Italien-Fantasysaga zu einem Abschluss gebracht, damit liegt seine zweite Jugendtrilogie komplett vor. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Krimi oder Provinzroman aus Irland? Keiner kann es mit Sicherheit sagen, und Israel Armstrong ist es auch ziemlich schnurz – er hatte auf die Sache mit dem Bücherbus von Anfang an keine Lust! |
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von Michael Steber
Review: Viele Menschen denken bei Fußballern an eher einfach gestrickte Zeitgenossen, die noch motivierter dem großen Geld als dem Ball hinterherlaufen und immer nach auf eine Gelegenheit warten, sich bei einem renommierten Verein mit exorbitantem Gehalt niederzulassen. Im Fall von Lutz Pfannenstiehl werden sie diese Meinung revidieren müssen. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Bella und Edward haben im Kino gerade dramatische Einschnitte in ihre Beziehung zu erleiden. Währenddessen wühlt sich ein ganz neuer Vampirhype nach oben – und die Blutsauger glitzern zwar nicht, sind aber um einiges cooler und stylisher, als die Cullens es jemals sein können. Willkommen im House of Night! |
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von Alexander Lachwitz
Review: Vor geraumer Zeit geisterte eine Nachricht durch die weiten der Matrix, dass das Kultbuch Neuromancer, von William Gibson, nun verfilmt werden soll; mit Hayden "Anakin" Christiansen in der Hauptrolle. Man kann davon halten was man will, aber eine gewisse Skepsis ob dieser Film seinem Vorbild gerecht wird ist angebracht. Für mich Grund genug erneut das Buch, sowie die hervorragende Hörspielumsetzung von Alfred Behrens zu konsumieren. Fantasyfans, bitte lest wenigstens den letzten Absatz, um zu wissen dass Neuromancer auch für euch was ist. Ehrlich! |
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von Thomas Nickel
Review: Gemeinsam mit dem Journalisten Russel DeMaria schrieb David Perry das über 1000 Seiten starken Mammutwerk David Perry on Game Design. Das stellt nun keine theoretische Betrachtung des kreativen Prozesses hinter einem Videospiel dar, sondern ist ein praktisches Handbuch das Designern zu den nötigen kreativen Ideen und Spielelementen verhelfen soll. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Der Plischke hat sich mal aus den Zerrissenen Reichen rausgewagt und mit einem sehr spannenden Thema auseinandergesetzt: Menschen mit Superkräften. Und passend zur Jahreszeit wird’s eiskalt... |
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von Frederik Wilhelmi
Review: Wenn man endlich noch einmal so richtig deprimiert werden möchte, dann sollte man die Cormac McCarthys The Road lesen. Die Gelegenheit ist günstig, wird dieses handliche Buch doch gerade verfilmt. Da könnte man sich schnell auf luftige moralische Höhen begeben , von denen man herunter schreit, wie viel besser doch das Buch sei. Aber keine Angst, das braucht ihr hier nicht zu erwarten. |
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von Sebastian Sonntag
Review: Das Thema Videospiele erfreut sich im englischsprachigen Raum bereits seit der Erfindung des Mediums hoher Beliebtheit. Der gebürtige Engländer Steven Poole veröffentlichte im Jahr 2000 sein bis heute hochgelobtes Werk Trigger Happy – erfahrt hier, wieso es seinem Ruf gerecht wird und noch immer absolut lesenswert ist. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Das wird aber auch Zeit! Die papierne Ursuppe einer der besten englischen Fernsehserien hat endlich ihren Weg nach Deutschland gefunden – smegging brilliant! Oder? |
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von Michael Steber
Review: Filmfreunden und Japankennern ist Takeshi Kitano als Regisseur von Klassikern wie Sonatine, Hana B längst ein Begriff und auch dem deutschen Fernsehzuschauer ist er als Schlossherr von Takeshi’s Castle bekannt. Aber Kitano beschäftigt sich auch mit Malerei hat etliche Bücher verfasst. Das provokantere von beiden stellen wir hier vor |
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von Anna-Selina Sander Review: Es sind ja inzwischen nicht mehr nur Vampire. Paranormal Romance ist das Stichwort, unter dem Liebesbeziehungen von Menschen (meistens weiblichen Geschlechts) mit allerlei übernatürlichem Gewimmel firmieren. Dass da eine Menge Schrott dabei ist, wissen wir inzwischen zur Genüge. Aber dass dabei auch eine ernste, aufwühlende Geschichte herauskommen kann, beweist, mal wieder, Hamburgs Perle Isabel Abedi. |
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von Thomas Nickel
Review: Der amerikanische Spielejournalist Jeremy Parish hatte genug vom desolaten Zustand der Print-Presse. Sein Motto: Schluss mit der üblichen Preview-Review-Mischung und hin zu anspruchsvolleren Artikeln. Das Ergebnis: Gamespite Quarterly. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Ein neuer Brown, ein neuer Schätzing, ein neuer Grisham – diesen Herbst setzen die Verlage auf Altbewährtes. Dass altbewährt aber nicht gleich alt ist, zeigt dieser Roman: ein neuer Hornby. |
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von Sebastian Sonntag
Review: Das Angebot deutscher Literatur zum Thema Videospiele entspricht noch immer in etwa der gesellschaftlichen Anerkennung von Videogames hierzulande: Sie ist nicht gerade verbreitet. Ein Grund mehr, einen Blick in die Gedanken eines Vanity Fair-Journalisten zu blicken. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Neues aus der All Age-Schublade, diesmal von der deutschen Autorin Nina Blazon. Doch mitnichten soll das abwertend klingen, denn Totenbraut ist ein ganz und gar gelungener Schauerroman, der uns ins Serbien des 18. Jahrhunderts entführt... |
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von Alexander Lachwitz
Review: Lene Falkenhagen ist bisher fast nur in Rollenspielerkreisen ein Begriff, hat sie doch für das System Das Schwarze Auge lange Jahre maßgeblich an der Spielwelt mitgearbeitet und beachtenswerte Abenteuer und Romane für das System verfasst. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Es ist doch mal wieder Zeit für eine Vampirgeschichte, oder? Bitteschön. Ich verspreche auch, dass keine Vampirschlampen drin vorkommen. Aber ob das das Buch gleich aufwertet? Man weiß es nicht. |
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von Konrad Feldschmid
Review: Auf den ersten Blick macht dieser Roman alles falsch: Der Einband ist hässlich, die Ausmaße sind ausladend und die Seiten ziemlich dicht bedruckt. Wer Bücher nur kauft, um sie ins Regal zu stellen und anzugucken, wird also keinen Spaß an diesem Brocken haben. Wer Für immer in Honig aber lesen will, der könnte dem Buch vielleicht mehr abgewinnen. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Sehr vielversprechend startete im Herbst letzten Jahres die Reihe Die Zerrissenen Reiche von Thomas Plischke. Die vollbesetzte Villa Verde in Hamburg bei der Premierenlesung ließ großes hoffen – kann das Niveau im zweiten von sieben Teilen gehalten werden? |
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von Konrad Feldschmid
Review: Welche Autoren zählen zu den Begründern des Science Fiction Genres? Zumindest diese beiden kennt wohl jeder: Jules Verne und H. G. Wells. Wie steht es aber mit den Anfängen der deutschsprachigen Science Fiction? An welche Namen denkt man da? Denkt man überhaupt an irgendwelche Namen? Wie wäre es mit Paul Scheerbart? Noch nie gehört? Dann wird es aber Zeit. |
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von MIchael Steber
Review: Was wie ein unwirkliches Nerd-Märchen klingt, wurde für David Schumann Wirklichkeit: als der Japanologie-Student im Rahmen seines Studiums einige Zeit in Tokyo verbringt, wird er auf der Straße angesprochen, ob er nicht Lust hätte, sich einmal als Model zu versuchen... |
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von Anna-Selina Sander
Review: Es gibt sie noch, die Bücher, die man an einem Nachmittag in sich reinfrisst. Nach einer ziemlichen Durststrecke bin ich auf Tote Mädchen lügen nicht gestoßen – ein psychodramatisches Festessen! |
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von Sebastian Sonntag
Review: Beim Namen Tomato zucken die meisten Leute nur mit den Achseln. „Klar, die kommen auf die Pizza!“ ist oft die nächstbeste Antwort, wenn man jemanden fragt, ob er schonmal davon gehört hat. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um ein in London gegründetes Kollektiv von Designern mit unterschiedlichsten Hintergründen. Und neben den für Design Studios üblichen Portfolio-Büchern befindet sich auch eine Kurzgeschichte in ihrem Programm... |
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von Michael Steber Review: Schon wieder eine Veröffentlichung von Christian Kracht? Mit der Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal ist ein Buch erschienen, das einerseits nach einem Reiseführer klingt und diesen Anspruch sicherlich auch hat, sich andererseits aber nahtlos in die für Kracht typischen Bestandsaufnahmen des neuen Asiens einfügt. |
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von Alexander Lachwitz
Review: Vampire haben es schon nicht leicht. Nicht erst seit dem Fantasy-Boom gehören sie zu den meistrekrutierten Fabelwesen auf dem Buchmarkt. Dabei sind durchaus einige sehr gelungene Adaptionen dieses Uralten Sagenstoffs herausgekommen, aber leider auch viel Massenware nach Schema F. Aber wie soll man sich dann noch aus der Menge herausheben wenn eigentlich schon jede Art von Vampir erdacht und ausgiebigst beschrieben ist? |
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von Konrad Feldschmid
Review: Man kennt das: Es gibt einige Klassiker der Literatur, die man schon immer einmal lesen wollte, irgendwie kommt man aber nicht dazu – weil man doch lieber zum neuesten Bestseller greift oder der Klassiker ein wenig arg dick wirkt. So ging es mir auch mit Dune – der Wüstenplanet, dem ersten Band des Dune-Zyklus von Frank Herbert. Inzwischen ist dieser Klassiker der Science Fiction aber als Hörbuch erschienen und das wollte ich mir dann doch einmal genauer anhören. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Der „große amerikanische Roman“ zieht immer eine Menge Namedropping nach sich, Boyle zum Beispiel, oder Franzen. Goebel wird immer öfter im gleichen Atemzug genannt, und der zugehörige Roman ist tatsächlich beides. Groß und amerikanisch. |
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von Anna-Selina Sander
Review: So, da ist die heiß erwartete Fortsetzung von Der letzte Paladin. Die Geschichte wird wie erwartet größer, epischer und um einiges komplizierter. Trotzdem – das Ende ist noch nicht erreicht und die Puste ist noch lange nicht ausgegangen. |
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von Konrad Feldschmid
Review: Dietmar Dath und Christian Kracht haben im letzten Jahr vorgelegt, jetzt zieht Juli Zeh nach: Auch sie veröffentlicht einen Science Fiction Roman. Damit erscheint innerhalb kürzester Zeit bereits das dritte Science Fiction Buch, das durch die Feuilletons der großen deutschen Zeitungen geht und nicht nur Genre-Fans erreicht. Aber ist Corpus Delitcti tatsächlich eine Bereicherung für die Science Fiction? |
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von Anna-Selina Sander
Review: Erinnert sich noch jemand an den hinreißenden Disney-Zeichentrickfilm Die Hexe und der Zauberer? Die Geschichte um den Knappen Wart, der durch Zuhilfenahme eines Schwertes im Stein zum König von England wird, basiert auf der vierbändigen Buchreihe Der König auf Camelot. Die Hörbuchfassung liest niemand geringerer als Jochen Malmsheimer, bekanntlich selbst ein König auf seinem Gebiet! |
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von Bettina Herbig
Review: Monatelang auf der Bestsellerliste von Stern und Spiegel, Marcel Reich-Ranicki liebt das Buch und wirklich: gute Unterhaltung stellt sich durchaus ein, obwohl es von einem Mathematiker und einem Geographen handelt. |
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von Alexander Lachwitz
Review: Jeder, der gerne liest, kennt das sicher: Einige Bücher verschlingt man am Stück, andere liest man in Ruhe, und wieder andere ziehen sich aus verschiedensten Gründen in die Länge. Letzteres muss manchmal gar nicht unbedingt am Buch liegen. Ariadne von Schirach's Der Tanz um die Lust fällt bei mir in letztere Kategorie. Aufmerksam geworden durch ein Essay im Spiegel habe ich mir das Buch bei der nächsten Shoppingtour spontan zugelegt. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Mein Lieblingsbuch in diesem Frühjahr stammt mal wieder aus dem Jugendbuchregal. Ein Debütroman, eine Superheldenadaption, eine Coming of Age-Geschichte und ein hinreißender Roadtrip in einem rosa Schulbus. Was will man mehr? |
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von Konrad Feldschmid
Review: Die Ohnmächtigen ist nicht unbedingt ein Buch, wie man es von einem Strugatzki erwarten würde; liest man ein wenig hinein, stellt man bald fest: Eigentlich keine Science-Fiction. Was aber ist dieses Buch dann? Eindeutig lassen sich fantastische Elemente darin ausmachen – diese erinnern aber nicht so sehr an klassische Fantasy, vielmehr denkt man an ganz andere Werke: Superhelden-Comics von Alan Moore à la Watchmen und die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. |
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von Anna-Selina Sander Review: Und da ist er auch schon, der neue Gaiman, in Deutschland im Kinderbuchverlag Arena erschienen, ein weiterer Meilenstein des Cover- bzw Präsentationsdesigns mit seiner schicken Metallbox im Grabsteinlook, die auch gleich den Preis ordentlich pfeffert. Aber ist das Buch auch ein Meilenstein der Phantastik, wie man sich das bei dem Autoren erhofft? Vielleicht... |
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von Anna-Selina Sander Review: Was für ein strunzlangweiliger, null Aussage tragender Titel, oder? Da wurde dem deutschen Leser wieder zu wenig zugemutet, heißt die Reihe im Original doch Chaos Walking: The Knife of Never Letting Go. Auch das sagt dem Interessenten vermutlich wenig, aber trifft den Kern der Sache. Und das Buch ist übrigens alles andere als strunzlangweilig. |
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von Anna-Selina SanderReview: Ich bin gerade sehr froh, dass ich Gut gegen Nordwind erst recht spät nach dem Erscheinungsdatum gelesen habe. Denn so musste ich nicht allzu lange auf die Fortsetzung Alle sieben Wellen warten, die mich ähnlich Karen Duves unschlagbarem Regenroman erneut durch sämtliche möglichen Gefühlszustände getrieben hat, und das auch noch auf die gleiche bemerkenswert kluge Weise, die schon den Vorgänger ausgezeichnet hat. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Neue Bücher von Lieblingsautoren sind immer toll, und in meinem Fall treten sie in diesem Frühjahr gehäuft auf und machen mich sehr glücklich. Einer, von dem ich lange nichts mehr gehört hab, ist Jakob Arjouni. Wieder mal klein, kurz, knackig und absolut großartig. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Neil Gaiman ist gerade mal wieder in aller Munde. Derzeit wartet man gebannt auf die Verfilmung seines in Deutschland vor einigen Jahren als Kinderbuch erschienenen Coraline, und mit The Graveyard Book, das noch einer genauen Inspektion unterzogen werden muss, ist er auf dem Buchmarkt bald wieder präsent. |
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von Anna-Selina Sander
Buch-Review: „Ich bin gerade dabei, mich in etwas hineinzusteigern und möchte dabei nicht gestört werden!“ Ein wunderbarer Satz neben vielen, vielen weiteren, die dieser tragischen, modernen, aber doch irgendwie anachronistischen Liebesgeschichte entstammen. Wer mal zwei, drei Stunden Zeit hat und was fürs Herz will (ohne Vampire, versprochen!), der möge doch bitte das hier lesen. |
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von Bettina Herbig
Buch-Review: Umberto Eco schreibt in Der Name der Rose über die Liebe zu Büchern und schickt ein ganzes Kloster ins Verderben. Walter Moers schreibt in Die Stadt der träumenden Bücher über die Verehrung des Schriftstellertums und der Literatur an sich und treibt seinen Helden dadurch in Todesgefahr. Alan Bennett schreibt in Die souveräne Leserin darüber, was Bücher aus ihren Lesern machen – und stürzt das Commonwealth in eine Staatskrise. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Sie rollt, die neueste Welle der deutschen Phantastik-Autoren. Alles, was Rang und Namen oder auch nichts von beidem hat, krempelt die Ärmel hoch und wuchtet auf den Markt, was geht. Nachdem Kai Meyer mit seinem Auftakt zur Sturmkönige-Trilogie bereits im September an den Start gegangen ist, folgt nun Thomas Finn... |
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von Thomas Nickel
Review: Es gibt gute und es gibt schlechte Star Wars-Romane. Es gibt belanglose, überflüssige, unterhaltsame, intelligente, dümmliche, spannende oder sich wie Kaugummi ziehende Star Wars-Romane. Und dann gibt es da noch The Force Unleashed... |
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von Anna-Selina Sander
Review: Aaargh, ein rosa Frauenroman! Ich bin äußerst skeptisch, angewidert gar, bin ich doch bekennender Fan von Männerromanen, Punkgeschichten und Phantastik. Aber nachdem mir Fremd küssen nicht nur von äußerst klugen wie kritischen Geschlechtsgenossinnen, sondern auch noch von Vertretern der männlichen Seite ans Herz gelegt wurde, konnte ich ja nun schlecht nein sagen. Und wow – es ist pink, es ist eine Frauengeschichte und es ist tatsächlich ganz und gar hinreißend! |
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von Anna-Selina Sander
Buch-Review: Es ist ja nicht lange her, da erklärte ich Frau Duve zu einer meiner liebsten Autorinnen. Spätestens seit mich ihr Regenroman zu Boden warf, ließ ich auf diese Frau nichts mehr kommen. Jetzt habe ich mir endlich auch ihr neues Buch Taxi reingepfiffen, mit dem Ergebnis, dass ich mich nicht mehr traue, in ein solches Fahrzeug einzusteigen. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Einer der Chefautoren der deutschen Phantastik meldet sich nach der All Age-Trilogie Das Wolkenvolk zurück an die Front. Sein neuer Zyklus, ebenfalls auf drei Bände angelegt, richtet sich diesmal jedoch an älteres Publikum und erscheint dementsprechend auch in einem Belletristik-Verlag. In die Welt von 1001 Nacht geht es diesmal – schwingt Euch auf den Teppich und zückt die Sanduhr, denn es wird brandgefährlich! |
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von Bettina Herbig
Buch-Review: Stanislaw Lem ist bekannt für philosophische Science Fiction, bei der man das Gehirn am besten erst gar nicht auf standby schaltet. Stanislaw Lem kann aber auch ganz anders. Na ja, fast. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Es war einmal ein Zauberer namens Harry. Halt, nein, nicht gleich weiterklicken! Denn Harry Blackstone Copperfield Dresden ist alles andere als ein bebrillter halbwüchsiger Zauberschüler. Dieser Harry ist Privatdetektiv in Chicago. Ihr wisst schon. Verlorene Gegenstände. Paranormale Ermittlungen. Hilfe und Beratung. Vernünftige Preise. Keine Liebestränke, nimmerleere Geldbörsen und solcherlei Spirenzien. Er steht im Telefonbuch. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Ich liebe ja Bandgeschichten, und wenn sie dann auch noch aus Sicht der Bassistin erzählt werden, bin ich sofort Feuer und Flamme. Hier geht es nicht um 40jährige Ruhrpottler, die es noch einmal wissen wollen oder obskure Reunions. In diesem Buch steckt noch einiges mehr als Rock'n'Roll – das muss man allerdings erstmal finden. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Nach der Trilogie Die Trolle und damit der mittlerweile wirklich langweilig gewordenen Fantasy-Völker-Schwemme hat sich Christoph Hardebusch nun der Piraten-Fantasy à la Die Wellenläufer oder Pirates of the Caribbean zugewandt. Zauberer und (seufz) Drachen treffen auf Dreispitz und Kanonendonner – ob das gutgeht? |
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von Anna-Selina Sander
Review: Karen Duve macht derzeit mit ihrem neuen Roman Taxi von sich reden. Bis dahin war sie mit unterschiedlichen Büchern immer wieder auf dem Markt vertreten, unter anderem Die entführte Prinzessin oder Dies ist kein Liebeslied. Ihren Durchbruch hatte sie jedoch 1999 mit Regenroman, einem Buch, das einem wirklich den Mund offenstehen lässt. Aufpassen, dass es nicht reinregnet. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Er ist wieder da, der Pakistano-Brite mit dem scharfen Blick für Menschen und ihre Seelen und Beziehungen. Hanif Kureishi, Autor vieler wundervoller Romane und Filmdrehbücher, hat den deutschen Markt endlich wieder mit einem großen Roman beehrt, der viel Lesezeit beansprucht, aber jede Stunde wert ist. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Wer kennt ihn nicht, den Stoßseufzer: Im nächsten Leben möchte ich z.B. eine Katze sein, die liegt den ganzen Tag faul auf dem heißen Blechdach und muss keine Abschlussarbeiten und Klausuren schreiben. David Safier muss sich ein paar Gedanken um Reinkarnation gemacht haben und erfand flugs eine Heldin, die ein solches Abenteuer zu bestehen hat. Allerdings nicht als Katze.. |
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von Jochen Ecke
Buch-Review: Bei Del Rey erscheint dieser Tage eine neue Gesamtausgabe der bahnbrechenden Sword and Sorcery-Reihe Elric des Briten Michael Moorcock. Wir verraten euch, warum die schwarz-romantischen Geschichten um den Albino-Kaiser in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht nur ein ganzes Genre revolutioniert haben. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Neues Futter für Fantasyfresser! Arena lässt die nächste Trilogie auf die Menschheit los, in der Dämonenjäger jede Menge Arbeit haben und junge Leserinnen jede Menge gutaussehender potenzieller Lieblingscharaktere erwarten. Und das beste: Die Fortsetzung ist bereits in den Startlöchern! |
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von Anna-Selina Sander
Review: Wer hätte gedacht, dass Carlsen mal wieder eine Goldgrube ausgehoben hat, als vor zwei Jahren Bis(s) zum Morgengrauen erschien? Kaum ist Harry Potter vorbei, steht der nächste Hype in der Tür. Die Bücher um Bella und Edward sind allerdings mit dem nächsten Band abgeschlossen, so dass alles etwas gestraffter vonstatten geht als beim großen Vorbild. Die Nachfrage spricht für sich! |
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von Bettina Herbig
Review: Schadenfreude ist die schönste Freude, heißt es. Bettina hat den neuen Roman von Kriss Rudolph gelesen und verrät euch, ob das hier auch zutrifft oder ob euch das Lachen im Hals stecken bleibt. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Nick Hornby ist immer ein Garant für sinnige und unterhaltsame Romane für eine dankbare Popkultur liebende Leserschaft, die vermutlich zu einem großen Teil männlich ist. Grund genug für mich, mir den neuen Roman von ihm mal genauer anzusehen! |
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von Anna-Selina Sander
Review: So mancher Schriftsteller kann ein Lied davon singen, dass er sein Leben mit dem Schreiben von Dingen bestreiten muss, die er selbst nicht mal mit dem Allerwertesten ansehen würde. Bei Erich Kästner war das ganze sogar noch weitaus dramatischer – allerdings ist seine Notlösung Drei Männer im Schnee wenigstens wirklich witzig und unterhaltsam! |
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von Anna-Selina Sander
Review: Der große Spaß für Anwälte! Hat John Grisham sein deutsches Ebenbild gefunden? Und ist "Vom Geist der Gesetze" auch was für Menschen, die von Jura keine Ahnung haben? Vielleicht! |
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von Anna-Selina Sander
Review: Bald ist ja schon wieder Weihnachten. Zeit, sich Gedanken um die Beglückung der Sprösslinge und auch sich selbst zu machen. Beide Fliegen mit einer Klappe kann man durchaus schlagen: Mit dem Dangerour Book For Boys! |
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von Bettina Herbig
Review: Euch hat die HBO-Serie Rom gefallen und jetzt wollt ihr mehr Intrigen und Komplotte am Ende der römischen Republik? Dann während John Maddox Roberts SPQR-Romane wohl vielleicht genau das Richtige für euch. Bettina erzählt euch, warum sie zu ihren persönlichen Lieblingsbüchern wurden. |
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von Bettina Herbig
Review: Jeder Buchling in den Katakomben von Buchheim kennt Gofid Letterkerls kulinarisches Märchen von Echo, dem Krätzchen. Leider nur war die Sprache nach einigen Jahrhunderten nach Hildegunst von Mythenmetz’, dem zamonischen Dichterfürsten, Meinung „sperrig wie ein Eichenschrank“. Mythenmetz’ Nacherzählung ist nun auch endlich in der deutschen Übersetzung von Walter Moers erschienen. Ein weiterer Klassiker der zamonischen Hochliteratur! |
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von Anna-Selina Sander
Review: In Zeiten von Big Brother, Survivor und all solchen bahnbrechenden TV-Formaten ist Privatsphäre von einem unantastbaren Tabu zu einer profitablen Ware geworden. Das denkt sich auch der Regisseur Tempelhoff, als er zwölf junge Menschen zwischen 16 und 19 Jahren zu einem kontroversen Filmprojekt anheuert... |
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von Anna-Selina Sander
Review: Vielleicht habt Ihr diese unangenehme Geschichte von dem Konzertkarten-Händler Kartenhaus gehört. Denen sind die Daten von vielen tausend Kreditkartenkunden gestohlen worden... In dieser Zeit, in der so vieles übers Internet geregelt wird kann das durchaus passieren. Wenn man aber so wie ich am Tag zuvor Das System von Karl Olsberg gelesen hat, dann kriegt man es aber leicht mit der Paranoia zu tun! |
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von Anna-Selina Sander
Review: Meine Damen und Herren, so und nicht anders schreibt man den Abschluss einer Trilogie. Thomas Finn bringt seine Nebelkriege-Reihe zu einem mehr als würdigen Ende.
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von Anna-Selina Sander
Review: Bei all den Nebelkriegen soll das restliche Oeuvre des Fantasyautors Thomas Finn nicht unbeachtet bleiben. Hier vereint er ein bisschen Science Fiction mit ganz viel Historie. Wie das geht? Ganz einfach – mit einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert! |
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von Anna-Selina Sander
Review: So! Da haben wir ihn also, den lange ersehnten Abschluss von Kai Meyers Wolkenvolk-Trilogie. Kann der Autor das Niveau der Vorgänger halten? |
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von Anna Selina Sander
Review: Ich weiß nicht, ob ich so viel über dieses Buch schreiben darf... Ganz viele lang erwartete Antworten müssen in Libri Mortis - Lauernde Stille gegeben werden, soviel steht fest - immerhin handelt es sich ja um das Finale von Peter Schwindts Reihe. |
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von Karin Dannecker
Review: Andalusischer Hut mit flacher Krempe, schicke Dominomaske und stylische Voltigiertricks? Denkste. In seinem ersten Abenteuer trägt Zorro Sombrero und Tuch vorm Gesicht und das sich aufbäumende Pferd vor nächtlicher Kulisse verdankt er fehlender Reitfertigkeit. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Ich kann mir meine Affinität zu Romanen für Männer um die 40 nicht erklären und bitte auch, von Nachfragen und dünnen Witzchen abzusehen. Aber hier kommt das nächste Buch dieser Art. |
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von Karin Dannecker
Review: Dieser feine kleine Roman amüsiert mit Details, die man schon immer schon immer an der Psychoanalyse komisch fand, über die man sich aber nie zu lächeln traute. |
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von Darina Goldin
Review: Für Millionen von Menschen war Juli der Monat von Harry Potter. Der fünfte Film diente dabei nur als kleiner Vorgeschmack, eine Kostprobe dessen, was die Welt am 21. Juli erwartete. Harry Potter and the Deathly Hallows, der siebte und letzte Teil von Joanne K. Rowlings magischer Saga, sollte endlich erscheinen. Er versprach Antworten auf unendlich viele offene Fragen, allem voran natürlich, ob der inzwischen siebzehnjährige Harry die 607 Seiten überlebt. |
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von Bettina Herbig
Review: Ein Schauspieler auf der Liste der nationalen Sicherheitsrisiken, Produzenten mit lang gehegten Rachegelüsten, die Beziehungsbeichte von Richard Gere und das gefürchtete B-Movie-Virus – Bruce Campbell meldet sich nach If Chins Could Kill mit einem weiteren „Enthüllungsroman“ über Hollywood zurück. |
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von Anna-Selina Sander
Review: Hildegunst von Mythenmetz ist der größte Schriftsteller Zamoniens. Walter Moers hat sich seinem Oevre angenommen und präsentiert nach dem zamonischen Kunstmärchen Ensel und Krete nun Die Stadt der Träumenden Bücher, den Anfang von Mythenmetz' umfangreicher Biographie. |
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von Judith Harbich
Review: Lui ist 19 und gelangweilt vom Leben. Außer Schmerzen regt nichts in ihr Gefühle. Auf der Suche nach sich selbst und irgendeinem Sinn dringt sie immer tiefer ein in eine Welt aus Sadismus, Gewalt und schmerzhaften Piercings... |
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von Darina Goldin
Review: Zugegeben, wer liest im Sommer schon gern einen Roman, der in der nächsten Eiszeit spielt? Doch wir wollten mit dem Artikel warten, bis die Lambda-Awards, so etwas wie die Oscars der homosexuellen Literatur, am 31. Mai verliehen worden sind. Warum A Strong and Sudden Thaw nominiert war und warum es nicht gewinnen konnte (und warum Mann und Frau den Roman aber trotzdem lesen sollte), versucht Darina an dieser Stelle zu erklären. Sie hatte auch die Gelegenheit, einige Worte mit der Autorin zu wechseln, das dazugehörige Interview folgt im Anschluss auf die Rezension. |
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von Judith Harbich
Review: Im Jahr 1837 ist das Goldene Zeitalter der Piraterie zu Ende und der Piratenkapitän versucht sein möglichstes, dass seine Mannschaft sich nicht langweilt. Ein Abenteuer muss her! Da trifft es sich gut, dass sie den jungen Charles Darwin treffen. Sein Schiff, um genau zu sein. Mit ihren Kanonen... |
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von Anna-Selina Sander
Reviews: Drei Herren fahren nach Schweden, um vier Wochen Urlaub zu machen und jeder hat seine ordentliche Ladung persönlicher Probleme dabei. Der Sprengstoff ist gelegt, die Lunte brennt, Stoff für jede Menge Unbequemlichkeiten liegt vor dem Leser wie eine große Schüssel Schokopudding. |
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