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Gorilla des Monats

bernie 
Brutus
brutus Name: Kriegaffe Nummer neun, genannt Brutus

Herkunft:
In der ersten Hälfte der Neunziger ersann der amerikanische Comic-Künstler Mike Mignola die Figur Hellboy, ein Dämon, der eigentlich dazu auserkoren war, die Apokalypse einzuläuten. Darauf hat der zigarrenrauchende Herr, der in menschlicher Obhut mit viel Pfannkuchen aufgewachsen ist, allerdings überhaupt keinen Bock und schlägt sich lieber durch atmosphärisch dichte, postmoderne Abenteuer, um alles Übernatürliche aufzuklären beziehungsweise ordentlich eine auf die Rübe zu hauen. Einer von Hellboys nervenden Widersachern ist dabei der Nazi-Kopf-im-Glas Herman von Klempt, der ein ausgesprochenes Faible für primatenhafte Spiesgesellen hat - seine "Kriegaffen". Einer davon ist Brutus, der neunte Kriegaffe.

Besondere Eigenschaften:
Brutus kann sprechen – Affensprech und Menschensprech. Doch vielleicht ist es auch nur böser Nazi-Bauchredner-Zauber des diabolischen Prof. Dr. von Klempt. Unser Kriegaffe Nummer neun hat darüber hinaus ein Händchen für Injektionen am weiblichen Opfer – ein Roboterhändchen, um genau zu sein, wenn nicht gar zwei davon. Mit denen kann er auch ordentlich zupacken, an Hellboys Hals zum Beispiel.

Fährt gerne:
Vermutlich gar nichts. Aber wenn, dann würde er natürlich ein Gefährt des Bösindustriellen Roderick Zinco wählen, dem alten Kollaborateur.

Hobbys:
Nährflüssigkeiten mit spitzer Nadel injizieren

Erzfeinde:
Neben dem offensichtlichen Hellboy ist Brutus’ unterdrücktes Gewissen seine größte Nemesis, weiß er doch in seinem naturalistischen Inneren, dass von dieser Nazi-Schergerei nichts Gutes kommen kann.

Vielleicht ist er aber auch einfach nur ein willenloses Instrument. Auf jeden Fall aber ist er tot. Kriegaffe Nummer zehn ist jetzt der Chic.

Wurde zum Gorilla des Monats, weil...
… er ein Nazi-Gorilla ist.

 
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