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Gorilla des Monats

bernie 
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Clyde (Nick Frost)
clyde Name: Clyde

Herkunft:
Wir geben es ja zu, Clyde ist kein richtiger Gorilla. Tatsächlich handelt es sich bei diesem lebensfreudigen Primaten nämlich um einen Orang Utan, beziehungsweise die Imitation eines eben solchen. Das affige Alter Ego des engagierten Faulenzers Ed (gespielt vom mächtigen Nick Frost) aus der romantischen Zombiekomödie Shaun of the Dead wird in schweren Krisen gern aktiviert um für heitere Zerstreuung zu sorgen. Egal ob Beziehungsstress oder Apokalypse, sobald Clyde im Raum ist steigt der Stimmungspegel in ungeahnte Höhen.

Besondere Eigenschaften:
Den Literaturnobelpreis wird Clyde wohl in absehbarer Zukunft nicht erhalten. Dafür beeindruckt der pausbäckige Primat aber auf anderen Gebieten. Während die restliche Affenschar mit einer gelegentlichen Banane den kleinen Hunger zwischendurch stillt, ist Clyde nämlich ein wahrer Gourmet. Ohne einen gut abgefüllten Pint Bier und eine Extraportion gesalzener Erdnüsse verlässt der kultivierte Dschungelbewohner nie den Pub. Wenn dann auch noch eine überdurchschnittliche Verdauung, und ein beeindruckendes Talent im unterbewerteten Gebiet primatischer Flatulenzen dazukommen wird dem Kenner schnell bewusst, dass Clyde ein absolutes Prachtexemplar seiner Gattung ist. 

Fährt gerne:
Was Clyde gern fährt können wir nur ahnen, aber sein alter Ego Ed reißt sich im Angesicht des zombifizierten Weltuntergangs eigentlich alles unter den Nagel was vier Räder hat. Vom Familienwagen bis hin zur Nobelkarosse manövriert er jeden fahrbaren Untersatz mit unvergleichlichlem Elan im Kreis durch ein zombieversuchtes London.

Hobbys:
Clyde ist ein echter Lebenskünstler. Sobald der Tag mit einem morgendlichen Cornetto begonnen hat, verbringt er den Großteil seiner Zeit bewegungslos auf der Couch. Dort lässt sich der häusliche Orang Utan, tagein tagaus vom Fernseher und der PS2 berieseln. Da soll einer sagen, es gäbe keine Lebensküntler mehr.

Erzfeinde:
Es ist eine Schande, aber unbarmherzige Missetäter wie der konservative Mitbewohner Peter Serafinowicz, und die hungrigen Zombiehorden von London machen dem ahmen Clyde das Leben wirklich zur Hölle. Ob es ein Happy End für den menschlichsten aller Affen gibt, wollen wir an dieser Stelle nicht preisgeben, aber eines steht fest: Die besten gehen immer zuerst. Und Clyde ist einer der Allerbesten!

 
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